Wendung für Susanne Daubner bei Jugendwortverkündung 2026
Große Spannung im Tagesschau-Studio: Susanne Daubner (65) nahm jetzt vor der Kamera Platz, um das Jugendwort des Jahres 2026 zu verkünden. In einem Video auf dem Instagram-Kanal der Tagesschau kündigt sie feierlich an: "Und jetzt ist es endlich so weit, das Jugendwort 2026 steht fest", erklärt die Nachrichtensprecherin und schiebt hinterher: "Der Gewinner in diesem Jahr lautet …" Doch dann kommt alles anders. Statt das Ergebnis zu verraten, bricht Susanne die Auflösung kurzerhand ab, greift zu ihrem Handy und wirft einen Blick in ihren Kalender. Dabei stellt sie fest, dass die offizielle Bekanntgabe gar nicht für diesen Tag, sondern erst für Samstag, den 10. Oktober, geplant ist. Welcher der drei Finalisten "Crashout", "Ragebait" und "Peak" am Ende das Rennen macht, bleibt damit vorerst ein Geheimnis.
Ihren vermeintlichen Irrtum kommentiert Susanne mit einer gehörigen Portion Ironie: "Ach, ist heute erst der 9. Oktober? Hmm, morgen ist der 10., stimmt!" Anschließend liest sie ihre augenzwinkernden Kalendereinträge vor: "In meinem Kalender steht es auch weiterhin richtig: 9. Oktober Gundula-Gause-Cosplay. 10. Oktober Jugendwort. 11. Oktober GTA-VI-Überraschungsrelease", heißt es laut Tag24 in dem Clip. Der plötzliche Abbruch war natürlich kein Versehen, sondern ein inszenierter Social-Media-Gag der Tagesschau, der die Spannung vor der tatsächlichen Auflösung noch einmal anheizen sollte. Dass der Scherz ankommt, zeigt auch ein Kommentar auf Instagram: "Susanne, das ist Ragebait", schreibt ein Nutzer und spielt damit auf einen der drei Finalisten an.
Schon bei der Vorstellung der diesjährigen Jugendwörter hatte Susanne ihre sonst so seriöse Rolle als Nachrichtensprecherin für einen Moment abgelegt und sich auf Instagram von ihrer humorvollen Seite gezeigt. Damals sang sie vor laufender Kamera die virale Zeile "Du bist gut genug" aus einem Song von Kitschkrieg mit Blumengarten und Shirin David (31) und sorgte damit im Netz für jede Menge Begeisterung. In den vergangenen Wochen konnten Jugendliche zwischen elf und 20 Jahren online für ihren Favoriten abstimmen. Nun bleibt abzuwarten, welches Wort tatsächlich zum Jugendwort des Jahres 2026 gewählt wurde. Susanne verspricht am Ende des aktuellen Videos: "Ich komme morgen noch mal. Aber vielleicht wisst ihr es ja jetzt schon."
























