Holper-Start: Susanne Daubner irritiert bei "Tagesschau"
Bei der "Tagesschau"-Hauptausgabe am Donnerstagabend um 20 Uhr ist Moderatorin Susanne Daubner (65) mit einem kleinen Missgeschick in die Sendung gestartet. Vor rund fünf Millionen Zuschauern lief zu Beginn der Ausgabe versehentlich bereits ein Videobeitrag, obwohl Susanne noch gar nicht mit ihrer Begrüßung begonnen hatte. Die 65-Jährige blickte daraufhin irritiert nach links in Richtung des laufenden Beitrags, anstatt wie gewohnt direkt in die Kamera zu schauen. Für die Zuschauer zu Hause war dabei leise, aber deutlich hörbar zu vernehmen, wie sie sagte: "Ich wundere mich gerade ..."
Doch die erfahrene Nachrichtensprecherin ließ sich von dem unplanmäßigen Moment nicht lange beirren. Bereits kurz darauf richtete sie ihren Blick wieder in die Kamera und begrüßte das Publikum mit gewohnter Ruhe: "Einen schönen guten Abend – ich begrüße Sie zur 'Tagesschau'." Die verbleibenden rund 16 Minuten der Sendung verliefen anschließend ohne weitere Zwischenfälle. Die "Tagesschau" bleibt übrigens das meistgesehene TV-Nachrichtenformat Deutschlands – die 20-Uhr-Ausgabe erzielte zuletzt mit einem Marktanteil von 42,7 Prozent den höchsten Wert seit Beginn der modernen Quotenmessung 1991.
Für Susanne ist es nicht das erste Mal, dass sie mit einer kleinen Panne in Verbindung gebracht wird. Bereits bei einer früheren Liveschalte aus dem Morgenmagazin war sie unfreiwillig ins Bild geraten, als sie sich noch beim Schminken befand – ein Moment, der damals ebenfalls für Schmunzeln sorgte. Trotz solcher Momente ist die Moderatorin seit Jahrzehnten das Gesicht der Abendnachrichten. Ihre Verbundenheit zu dem Format brachte sie einmal selbst auf den Punkt, als sie ihre Arbeit bei der "Tagesschau" als "längste Beziehung" ihres Lebens beschrieb. "Eine Partnerschaft, geprägt von gegenseitigem Respekt und Vertrauen, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist", sagte sie 2025.





