Alexander Skarsgård: Nackte Füße in kuriosen Schuhen
Ein goldener Anzug und Schuhe, durch die jeder Zeh zu sehen ist: Alexander Skarsgård (50) sorgte bei der Premiere seines neuen Films "Wicker" beim BFI London Film Festival für einen ungewöhnlichen Modeauftritt. Wie E! News berichtet, kombinierte der schwedische Schauspieler einen metallisch glänzenden Anzug von Saint Laurent mit komplett durchsichtigen Schnürschuhen aus Kunststoff. Durch das transparente Material waren seine nackten Füße deutlich zu erkennen. Die auffälligen Schuhe stammen aus der Frühjahrskollektion 2027 des Luxuslabels und tragen den Namen "O.Fan", eine Anspielung auf die Plattform OnlyFans. Damit wurde ausgerechnet das Schuhwerk zum Hingucker seines Outfits.
Die ungewöhnlichen Schuhe dürften für geteilte Reaktionen sorgen. Schon zuvor war das transparente Modell wegen seines Materials im Gespräch. Der Name "O.Fan" spielt auf OnlyFans an, eine Plattform, auf der auch freizügige Inhalte angeboten werden. Hinter dem Design steckt laut E! News eine augenzwinkernde Idee: Der freiberufliche Schuhdesign-Direktor von Saint Laurent, Corrado De Biase, erklärte, er habe sich gefragt, warum Männer sich davor scheuten, ihre Füße zu zeigen. Mit den durchsichtigen Schuhen wollte er genau das feiern. Alexander ist für auffällige Schuhe auf dem roten Teppich ohnehin bekannt. Bei den Filmfestspielen von Cannes 2025 trug er bereits oberschenkelhohe Lederstiefel zur Premiere seines Films "Pillion". Komplimente gibt es für Alexander allerdings nicht nur für seine extravaganten Outfits: Auch seine Kusskünste wurden schon öffentlich gelobt. So bezeichnete Dakota Johnson (37) ihn einmal als fantastischen Küsser.
Auch die Handlung von "Wicker" ist ungewöhnlich. Olivia Colman (52) spielt eine einsame Fischerin, die von den Bewohnern ihres Dorfes verspottet wird. Um ihrer Isolation zu entkommen, wendet sie sich an einen Korbmacher, gespielt von Peter Dinklage (57). Er fertigt ihr aus Weidengeflecht einen Ehemann, verkörpert von Alexander. Der ungewöhnliche Partner bleibt im Dorf nicht lange unbemerkt und weckt bald die Eifersucht der anderen Frauen. Als Vorlage diente die Erzählung "The Wicker Husband" der britischen Autorin Ursula Wills-Jones. Die Kritiken fallen unterschiedlich aus: Während The Times vor allem Olivias schauspielerische Leistung lobt, bemängelt The Guardian, dass die Geschichte emotional nicht genug Tiefe entwickle.


























