Ben Affleck hat immer noch Angst vor Kollegin Rosamund Pike
Mehr als zehn Jahre nach dem Kinostart von "Gone Girl" wirkt der Thriller bei einem seiner Hauptdarsteller offenbar noch immer nach: Ben Affleck (54) gab zu, dass ihm seine damalige Filmpartnerin Rosamund Pike (47) bis heute ein mulmiges Gefühl bereitet. Wie er Variety verriet, ist der Grund dafür ihre unberechenbare Darstellung der Amy Dunne in David Finchers (64) Verfilmung aus dem Jahr 2014, in der Ben ihren Ehemann Nick spielte. Dabei erinnerte sich der Schauspieler nun an spätere Begegnungen mit seiner Kollegin – und rückte mit einem augenzwinkernden Geständnis heraus: "Ich habe immer noch Angst vor Rosamund Pike." Selbst bei einem ganz gewöhnlichen Gespräch nehme er noch etwas von der Filmfigur in ihr wahr. "Sie hat immer noch diesen bestimmten Blick. Weißt du, was ich meine?", erklärte er seine Angst.
Im Gespräch legte der Hollywoodstar sogar noch nach und versuchte, die britische Schauspielerin nachzuahmen: "Hallo Ben, es ist schön, mit dir zu sprechen." Seine eigene Reaktion darauf fasste er knapp zusammen: "Oh, verdammt." Hinter dem scherzhaften Geständnis steckt allerdings vor allem Bewunderung. "Sie hat immer noch diese Ausstrahlung. Es war eine großartige Darstellung. Sie war großartig in dem Film", schwärmte er von Rosamund. Und auch für Regisseur David Fincher fand Ben nur lobende Worte: Für ihn zähle David zu den größten Filmemachern überhaupt. Beide hätten einander während der Dreharbeiten vertraut, und Ben sei sich von Anfang an sicher gewesen, dass der Film funktionieren würde.
Im Thriller "Gone Girl" wirken Nick und Amy Dunne nach außen hin wie ein perfektes Ehepaar. Doch ausgerechnet am fünften Hochzeitstag verschwindet Amy spurlos – und ihr Mann gerät schnell unter Mordverdacht. Im Verlauf der Handlung stellt sich heraus, dass hinter der Ehe und dem Verschwinden weitaus mehr steckt, als die Öffentlichkeit und die Zuschauer zunächst vermuten. Für ihre Leistung wurde Rosamund 2015 als beste Hauptdarstellerin für den Oscar nominiert, außerdem gab es eine Nominierung für den Golden Globe. Doch der Thriller ist nicht der einzige, der für Aufmerksamkeit sorgt: Vor einer Woche bekam Ben für seinen Netflix-Film "Animals" heftig Gegenwind. Der Grund: In seinem neuen Projekt setzt er nach eigenen Angaben für "viele Dinge" auf KI – und das scheint einigen gar nicht zu gefallen.

























