Darum dürfen Pitbulls Kinder nicht ins Rampenlicht
Während Pitbull (45) als Mr. Worldwide auf den großen Bühnen dieser Welt steht, bleibt sein Privatleben konsequent unter Verschluss. In einem Interview mit Billboard erklärte der Rapper jetzt, warum seine minderjährigen Kinder weder ins Rampenlicht noch in die sozialen Medien dürfen. Für ihn ist das eine Frage der elterlichen Pflicht: "Ich habe das Gefühl, wenn man etwas liebt, will man nicht, dass die Welt davon weiß, [also] beschützt man es", schilderte der Musiker. Solange seine Kinder noch nicht volljährig sind, trifft er diese Entscheidung für sie. "Es ist meine Verantwortung als Vater, sie zu beschützen", machte er deutlich. Erst wenn sie alt genug seien, sollen sie selbst darüber bestimmen, ob und wie viel sie von sich in der Öffentlichkeit zeigen möchten. Solange hält der Sänger seinen Nachwuchs von der großen Öffentlichkeit abgeschottet.
Laut dem Rapper seien seine Kinder einfach noch nicht auf die Welt vorbereitet, in der sich ihr Vater beruflich bewegt. Besonders sorgt er sich darum, dass sie in der Schule anders behandelt werden könnten, sobald bekannt wird, wer ihr Vater ist. Dann könnten sie kaum noch echte von falschen Freunden unterscheiden. Ein glücklicher Zufall hilft dabei, die Verbindung zu verschleiern: Sein bürgerlicher Nachname Pérez ist so weit verbreitet, dass er kaum Rückschlüsse zulässt. Die Jüngsten sollen Außenstehenden zudem nicht verraten, wo die Familie tatsächlich wohnt. Musik bleibt trotzdem ein Teil des Alltags: Zu Hause laufe ständig etwas, und seine Kinder seien große Fans seiner Musikvideos. Die Bühnenfigur Mr. Worldwide und das Familienleben bleiben für ihn aber weiterhin zwei strikt getrennte Welten.
Auch Social Media ist für den Nachwuchs des Musikers erst ab 18 Jahren ein Thema. Ab diesem Zeitpunkt können seine Kinder entscheiden, was sie öffentlich zeigen wollen. Ihr Vater hat jedoch einen klaren Ratschlag: "Wenn du ein Bild oder ein Video hochlädst, ist das ein Tattoo fürs Leben." Wie viele Kinder er überhaupt hat, lässt der Sänger selbst offen – Rolling Stone berichtete, dass er sechsfacher Vater sein soll. Wie bekannt der Rapper ist, stellte er erst vor Kurzem unter Beweis: Beim Lollapalooza in Berlin trat er auf dem Olympiagelände auf. Die Veranstalter rechneten an beiden Tagen mit jeweils bis zu 50.000 Besuchern.




























