Diesen Oscar-Platz verbindet Mikey Madison mit ihrem Vater
Mikey Madison (27) hat für ihren Oscar keine klassische Vitrine, sondern einen Platz der ganz besonderen Art ausgesucht. Im Interview mit dem People Magazine verriet die Schauspielerin jetzt, wo die heiß begehrte Statue bei ihr im Haus steht: "Ich bewahre ihn neben meiner Vinylsammlung auf." Während der Promotion zu ihrem neuen Film "The Social Reckoning", der seit dem 09. Oktober 2026 in den Kinos ist, sprach sie nun über die Wahl des Aufbewahrungsortes. Der hat für die Preisträgerin eine persönliche Bedeutung: Ihr Vater besaß früher selbst eine Plattensammlung. Die geteilte Leidenschaft für Schallplatten ist für Mikey etwas ganz Besonderes. "Mein Vater hatte früher eine Plattensammlung, und ich habe das Gefühl, dass uns das verbindet", schilderte sie im Interview. Die Auszeichnung selbst hatte sie 2025 als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in "Anora" gewonnen.
Dass es ausgerechnet Platten sind, die bei der Schauspielerin so viel Platz einnehmen, kommt nicht von ungefähr. Mikey hat generell ein Faible für Dinge mit Charakter und Geschichte. "Ich sammle gerne Dinge. Ich mag alte Dinge. Ich liebe Antiquitäten", erzählte die "Anora"-Darstellerin. Zu ihrer Einrichtung gehört deshalb auch eine kleine Sammlung antiker Plattenspieler und Konsolen. Eine Zeit lang widmete sich die Oscarpreisträgerin dem Sammeln besonders intensiv – neben Platten hatte sie es dabei vor allem auf alte Filmsoundtracks abgesehen. Inzwischen sei eine ziemlich gute Kollektion zusammengekommen, erzählte sie. Auch sonst verbringt Mikey ihre freie Zeit am liebsten in den eigenen vier Wänden. Sie selbst bezeichnet sich als häuslichen Menschen. Besonders wichtig sind ihr dabei ihre Haustiere. Außerdem kocht die Schauspielerin gerne und empfängt zu Hause Freunde.
Ihre Freizeitgestaltung beschrieb sie gegenüber People ganz unkompliziert: "Die Leute fragen mich immer, was meine Hobbys sind, und ich sage dann: 'Meine Hobbys sind Filme schauen und Zeit mit meinen Haustieren und Freunden verbringen.'" Und beruflich denkt Mikey manchmal zurück an einen Film, der sie überhaupt erst dorthin gebracht hat, wo sie ist: "Once Upon a Time... in Hollywood". In dem Buch "The Making of Once Upon a Time... in Hollywood" blickte sie auf die Dreharbeiten zurück und fand besonders dankende Worte für eine Person.



























