Identitätsklau? Instagram sperrte Ben Affleck gleich zweimal
Ein amüsantes Missverständnis hat Ben Affleck (54) gleich zweimal den Zugang zu Instagram gekostet. Wie der Schauspieler nun im Gespräch mit Variety erzählte, hielt die Plattform seine Profile für Fälschungen, obwohl er selbst dahintersteckte. "Ich wurde zweimal von Instagram gesperrt, weil ich mich als mich selbst ausgegeben habe", scherzte der Hollywoodstar. Dabei ging es ihm gar nicht darum, nun wie einige Schauspielkollegen präsenter auf der Plattform zu sein. Der Regisseur richtete die Profile einzig und allein ein, um seine Kinder im Blick behalten zu können. Entsprechend klein fiel seine Reichweite aus: Ganze sechs Menschen folgten ihm, darunter sein Nachwuchs und ein paar von dessen Freunden.
Ein offizielles, verifiziertes Profil besitzt Ben aktuell nicht, und das möchte er so schnell auch nicht ändern. Auf den Druck angesprochen, dem junge Schauspieler beim Aufbau einer großen Onlinegemeinde ausgesetzt sind, vertritt er einen festen Standpunkt: "Ich wäre ein schrecklicher Influencer." Und weiter: "Darin wäre ich nicht gut." Damit hebt er sich deutlich von seinen beiden Expartnerinnen Jennifer Garner (54) und Jennifer Lopez (57) ab. Jennifer Garner unterhält rund 17,2 Millionen Follower mit Kochvideos und ausgewählten privaten Einblicken, Jennifer Lopez erreicht mit ihren privaten Einblicken sogar etwa 239 Millionen Menschen. Für Ben sind öffentliche Alltagsdetails von Schauspielern hingegen verzichtbar. Seiner Meinung nach sollten Darsteller eine gewisse Illusion bewahren.
Abseits der Arbeit dreht sich bei dem Filmemacher derzeit alles um seine drei Kinder, die aus seiner Ehe mit Jennifer Garner stammen. Das einstige Paar hatte sich bereits Jahre vor der offiziellen Scheidung im Jahr 2018 getrennt und kümmert sich seither im wöchentlichen Wechsel um den Nachwuchs. Dass das Wechselmodell der beiden trägt und sie als Eltern gut funktionieren, hatte Jennifer selbst zuletzt angedeutet. Für ihre Dreharbeiten an der Peacock-Serie "The Five-Star Weekend" konnte sich die Schauspielerin demnach ganz auf Ben verlassen.

























