"Dachte, ich verliere ihn": Patricija Ionel bangte um Sohn
Wenn das eigene Kind mitten in der Nacht plötzlich um Luft ringt, bricht für eine Mutter eine Welt zusammen. Patricija Ionel (31) musste in ihrer Heimat Litauen genau diesen unfassbaren Albtraum durchleben und verbrachte bange Stunden zwischen Hoffnung und tiefer Verzweiflung. Die bekannte Let's Dance-Profitänzerin hielt sich dort mit ihren drei kleinen Kindern auf, als einer ihrer zweijährigen Zwillinge, der kleine Elison, eines Nachts plötzlich hohes Fieber entwickelte. Die Körpertemperatur des Jungen schoss rasant auf besorgniserregende 40 Grad, und kurz darauf verschlechterte sich sein Zustand auf dramatische Weise: Elison konnte nicht mehr richtig atmen und rang nach Luft. Wie die tief getroffene Mutter jetzt in ihrer Instagram-Story berichtet, fürchtete sie in diesen dunklen Minuten das Schlimmste: "Ich dachte wirklich: Ich verliere meinen Kleinen." In ihrer Not wählte sie geistesgegenwärtig den Notruf, wo Mediziner ihr sofort wichtige Verhaltensanweisungen für die Erstversorgung gaben.
Es folgten kräftezehrende Tage, in denen Patricija mit Elison mehrfach medizinische Hilfe aufsuchte und eine Reihe von Untersuchungen durchstand. Erst ein ausführlicher Bluttest brachte schließlich Klarheit über die Ursache der gesundheitlichen Beschwerden: Der Zweijährige litt an einer heftigen Virusinfektion, die seinen kleinen Körper stark belastete. Um den Infekt in den Griff zu bekommen, wurde ihm ein Medikament verordnet, das der kleine Patient seither konsequent einnehmen muss. Während der dramatischen Tage hielt sich Patricijas Ehemann Alexandru Ionel (32) offenbar nicht direkt bei ihnen in Litauen auf und bangte aus der Ferne mit. Mittlerweile hat er jedoch öffentlich angekündigt, dass er und Patricija schon sehr bald für anstehende berufliche Termine in Stuttgart wieder vereint sein werden.
Nach den qualvollen Stunden der Ungewissheit hat sich der gesundheitliche Zustand des kleinen Patienten glücklicherweise wieder deutlich stabilisiert, und der akute Schrecken ist vorerst vorüber. Zwar benötigt der Junge noch etwas Zeit zur vollständigen Erholung, doch akute Sorge besteht laut den Angaben seiner Mutter zum Glück nicht mehr. Sichtlich erleichtert und strahlend gab die dreifache Mutter in ihrer Onlinebotschaft schließlich Entwarnung: "Gott sei Dank ist jetzt alles gut. Er lächelt, er spielt, er isst gut."


























