Bellydah fühlt sich nach Brust-OP endlich wieder "geil"
Wer die Realitydarstellerin Bellydah Venosta (35) in den vergangenen Jahren im Fernsehen erlebte, behielt sie meist mit einem extrem markanten Look in Erinnerung: Über zwölf Jahre hinweg gehörten ihre üppigen XXL-Implantate zu ihren optischen Markenzeichen. Doch genau damit ist nun Schluss. Anfang September reiste die 35-Jährige nach Tschechien, um sich das Silikon ersatzlos entfernen und die Brust gleichzeitig straffen zu lassen. Das Ergebnis stellt die TV-Bekanntheit rundum zufrieden, zumal der Eingriff ihr nach eigener Einschätzung auch figürlich zu einer völlig neuen Ausstrahlung verhalf: Ohne die schwere Oberweite wirke ihre Silhouette deutlich schlanker – was auch ihrem Umfeld sofort aufgefallen sei. Bellys begeistertes Fazit: "Ich fühle mich wieder geil."
Der Weg zu diesem Befreiungsschlag war allerdings von physischen Strapazen geprägt: Der operative Eingriff verlief deutlich schmerzhafter, als es sich die Influencerin im Vorfeld ausgemalt hatte. In den ersten Tagen nach der OP hielt Belly laut Blick.ch strenge Bettruhe: Das Smartphone blieb aus, der Alltag bestand fast ausschließlich aus Schlaf. Doch die Regeneration verlief schnell, und schon wenig später zog es die Netzpersönlichkeit für Ausflüge und Kultur nach Prag. Anfängliche Sorgen wegen ungleichmäßiger Schwellungen verflogen rasch, nachdem sich das Gewebe beruhigt hatte. Bei der Verkleinerung wurde überschüssige Haut entfernt und die Brustwarzen neu positioniert. Für die kommenden sechs Wochen stehen nun Spezialbüstenhalter und Kompressionsgürtel auf dem Plan. Die entfernten Kissen durfte die Patientin übrigens nicht behalten – ganz im Gegensatz zu ihren früheren Po-Implantaten, die sie bis heute als Souvenir hütet.
Dass dieser radikale Schnitt bevorstand, hatte die einst durch Formate wie Germany Shore und Das große Promi-Büßen bekannt gewordene Realitydarstellerin bereits im Vorfeld angekündigt. Ihr Plan war eine Halbierung der Körbchengröße, ohne dabei völlig auf ein prägnantes Dekolleté zu verzichten. Der künstliche Extrem-Look passte schlichtweg nicht mehr zu ihrer aktuellen Lebensrealität, zudem fühlte sie sich durch das massive Volumen optisch stets breiter, als sie tatsächlich war, hatte Belly erklärt. Rückendeckung für diesen Schritt erhielt sie vor allem aus dem engsten Familienkreis: Insbesondere ihre Großmutter sei von Anfang an voll und ganz hinter ihrer Entscheidung für mehr Natürlichkeit gestanden.























