Michelle Kaminskys Baby liegt erneut auf Intensivstation
Für Michelle Kaminsky und ihre neugeborene Tochter Ivy geht es zurück in die Klinik. Erst wenige Tage zuvor war das Baby wegen Gelbsucht behandelt worden, am Vortag durften Mutter und Kind nach Hause zurückkehren. Doch eine erneute Blutuntersuchung brachte alarmierende Ergebnisse: Wie der Realitystar in einem Update auf Instagram berichtet, ist Ivys Bilirubinwert innerhalb eines einzigen Tages von 15,8 auf 21 geklettert. Ab einem Wert von 20 werde es gefährlich, erklärte Michelle ihrer Community. Dann sei eine Behandlung unter einer speziellen Lampe nötig. Die Kleine liegt deshalb jetzt auf der Neugeborenen-Intensivstation und bekommt eine Lichttherapie. Ihre Mama weicht dabei nicht von ihrer Seite – und hält ihre Follower parallel über die besorgniserregende Entwicklung auf dem Laufenden.
Der Behandlungsplan ist straff: Zunächst soll Ivy zwölf Stunden unter dem Licht liegen, danach folgen vier Stunden Pause und anschließend noch einmal zwölf Stunden Lichttherapie. Ihre Tochter sei noch sehr klein und zart, erklärte Michelle in ihrem Update. Der Körper des Babys schaffe es derzeit schlichtweg nicht, die Gelbsucht ohne medizinische Unterstützung in den Griff zu bekommen. Die frischgebackene Mutter hofft nun, dass die Therapie schnell anschlägt. Sollten sich die Werte nicht ausreichend verbessern, müsse der gesamte Ablauf wiederholt werden. Dass es so plötzlich zurück ins Krankenhaus ging, hatte niemand auf dem Zettel. Partner Lukas fuhr deshalb kurzerhand nach Hause, um frische Kleidung und weitere benötigte Sachen zu holen. Während er voraussichtlich bis zum Abend in der Klinik bleibt, steht für Michelle fest: Sie übernachtet auf jeden Fall bei ihrem Baby.
Die Sorge um ihr Baby geht Michelle auch körperlich an die Substanz. "Ich krieg auch nichts mehr runter. Also, ich kann nichts essen", schilderte sie ihren Followern. Seit der Geburt habe sie bereits deutlich abgenommen, weil ihr in der belastenden Situation schlicht der Appetit fehle. Ihre Community bat sie darum, ihr und der kleinen Ivy die Daumen zu drücken, damit die Behandlung im besten Fall schon am nächsten Tag erfolgreich abgeschlossen werden kann. Besonders bitter ist das Ganze, weil die erneute Einweisung nur so kurz nach der Entlassung kam. "Maximal schlimm", fasste Michelle die Lage in ihrem Update zusammen – und machte damit deutlich, dass die ersten Wochen als Mutter für sie bislang alles andere als ein Spaziergang sind.

























