Sara Kulka packt aus: Ihr Buch sorgte für rechtlichen Ärger
Sara Kulka (36) musste kurz vor der Veröffentlichung ihrer Autobiografie "Das Mädchen, das ich retten musste" noch einmal um ihr Herzensprojekt zittern. Wie das Model in ihrer Instagram-Story verriet, hatte eine einstweilige Verfügung das Erscheinen des Buches zwischenzeitlich gefährdet. Erst am Dienstag, dem 13. Oktober 2026, fiel offenbar die entscheidende gerichtliche Entscheidung. Einen Tag später konnte die 36-Jährige ihren Fans schließlich die erfreuliche Nachricht überbringen. "Bis gestern lief noch eine einstweilige Verfügung gegen mein Buch, gegen meine Geschichte. Gestern hat das Gericht entschieden, dass sie aufgehoben wurde", berichtete Sara erleichtert. Von wem die rechtlichen Schritte gegen ihre Autobiografie ausgegangen waren, ließ die Realitybekanntheit offen. Nach ihren Angaben steht der geplanten Veröffentlichung in der kommenden Woche nun aber nichts mehr im Weg.
Die vergangenen Tage waren für Sara offenbar eine echte Nervenprobe. Nicht nur die Ungewissheit über die Zukunft ihres Buches setzte der zweifachen Mutter zu – sie durfte sich während des laufenden Verfahrens auch nicht öffentlich dazu äußern. "Es fühlt sich an wie ein verbotenes Buch, wenn Menschen dagegen vorgehen wollen", erklärte sie. Besonders Sorgen machte sie sich um ihre Leser, denn einige Fans hatten bereits Exemplare erhalten. Sara befürchtete, dass diese möglicherweise zurückgeschickt werden müssten oder sich die Veröffentlichung verschieben könnte. Rückhalt erhielt sie in dieser schwierigen Zeit von ihren Anwälten und ihrem Verlag. Nach dem positiven Ausgang zeigte sich die 36-Jährige entsprechend erleichtert: "Jetzt kommt wirklich niemand gegen meine Geschichte an. Ich darf sie erzählen."
In ihrer Autobiografie "Das Mädchen, das ich retten musste" gewährt Sara tiefe Einblicke in die dunkelsten Kapitel ihres Lebens. Die gebürtige Polin berichtet unter anderem von sexuellem Missbrauch in ihrer Kindheit, Mobbing in der Schule, Drogenkonsum und schwierigen Beziehungen zu Männern. Auch ihre Zeit in einer psychiatrischen Klinik und der mühsame Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben finden in dem Werk Platz. Heute ist die Influencerin selbst Mutter von zwei Töchtern und möchte mit ihrer Geschichte auch ein wichtiges persönliches Ziel verfolgen: Sie will verhindern, dass sich die schmerzhaften Erfahrungen ihrer Vergangenheit auf ihre Kinder übertragen. Bereits als Sara Mitte September ihr Buch ankündigte, erhielt sie in den sozialen Medien viel Zuspruch für ihre Offenheit.


























