Sarah Connor schenkte Anna-Maria ihre erste Brust-OP
Anna-Maria Ferchichi (44) hat ein besonderes Geschenk ihrer Schwester Sarah Connor (46) öffentlich gemacht. Im RTL+-Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi", den sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Bushido (48) alias Anis Ferchichi betreibt, sprach sie über ihre erste Brustvergrößerung vor rund 25 Jahren. Die Kosten für den Eingriff übernahm damals die Sängerin: "Sarah hat mir meine ersten Brüste spendiert", verriet die achtfache Mutter. Sie selbst hätte sich die Operation zu diesem Zeitpunkt nicht leisten können. Anna-Maria war damals Anfang 20 und hatte gerade ihr erstes Kind bekommen. Nach monatelangem Stillen und einer deutlichen Gewichtsabnahme fühlte sie sich in ihrem Körper nicht mehr wohl. Ihr Wunsch nach einer Veränderung wurde immer größer – bis ihre Schwester ihn schließlich erfüllte.
Während eines gemeinsamen Urlaubs fiel Sarah auf, wie unzufrieden ihre Schwester mit ihrer damaligen Oberweite war. Daraufhin schenkte sie Anna-Maria die Operation. In ihrem Umfeld stieß die Entscheidung allerdings auf deutlichen Gegenwind. Einige Freundinnen seien richtig sauer gewesen und hätten sie gefragt, wie sie so etwas nur machen könne, schilderte die Podcasterin. Auch ihr damaliger Partner, der Vater ihres ältesten Sohnes Montry, war strikt gegen Silikonimplantate. Laut Anna-Maria bezeichnete er einen solchen Eingriff sogar als Scheidungsgrund. Von der Kritik ließ sie sich jedoch nicht beirren und setzte ihr Vorhaben um. "Ist ja meine Entscheidung", stellte sie im Podcast rückblickend klar.
Bei der einen Operation blieb es allerdings nicht: Jahre später legte sich Anna-Maria erneut unters Messer. Dabei fielen die Implantate unbeabsichtigt größer aus als ursprünglich geplant. Anfangs schämte sie sich sogar für ihre üppige Oberweite und verdeckte sie während eines Urlaubs in Dubai mit Shirts. Inzwischen ist sie mit dem Ergebnis zufrieden und hat nach eigenen Angaben keine Schmerzen. Ihre Frauenärztin wies sie jedoch auf mögliche Risiken älterer Implantate hin. Seitdem schwankt Anna-Maria zwischen einem weiteren Eingriff und dem Beibehalten des aktuellen Zustands. Im November will sie sich deshalb von einem Arzt in München beraten lassen und anschließend entscheiden, ob die Implantate gewechselt oder verkleinert werden. Eine deutliche Verkleinerung könnte möglicherweise auch eine Straffung erfordern, die entsprechende Narben hinterlassen würde.


























