

Jochen Schropp gesteht: Diesem PBB-Star weicht er lieber aus
Jochen Schropp (47) macht keinen Hehl daraus, welchem Bewohner von Promi Big Brother er im TV-Studio lieber aus dem Weg geht: Christian Lell (42). In der aktuellen Folge seines Podcasts "Sendepause Fehlanzeige" spricht der Moderator mit Anja Rützel offen über sein ausgeprägtes Unbehagen gegenüber dem Ex-Fußballprofi. Bei einem Spiel am Mittwoch, in dem Christian gemeinsam mit Anouschka Renzi (62) beim Kegeln und in einem Quiz gegen zwei Konkurrenten antrat, ging der 47-Jährige erneut bewusst auf Distanz. "Ich kann Christian nicht angucken. Der hat eine Aura um sich und eine Aggressivität, die halte ich nicht aus", gesteht Jochen. Auch die Art, wie der selbsternannte Mindsetcoach im Container immer wieder seine Männlichkeit betont und fordert, andere mögen sich mit ihm "wie Männer" unterhalten, stößt dem TV-Star sauer auf.
Dabei räumt Jochen ein, Christian nicht mehr unvoreingenommen begegnen zu können: "Ich kann nicht neutral mit dem sein. Das geht einfach nicht." Zugleich irritiert ihn das wechselhafte Miteinander im Container. "Bei Christian wundert es mich wirklich, dass ja alle über den abkotzen im Haus und es trotzdem immer wieder Versöhnungen gibt", erklärt er im Gespräch mit Anja, die ebenfalls ihr Bedauern über Christians "komische Männlichkeitsbeschränkungen" zum Ausdruck bringt. Deutlich andere Töne schlägt das Podcaster-Duo in Bezug auf PBB-Kandidat Gedeon Burkhard (57) an: Er wirke frei von solchen angestaubten Rollenbildern, was sich auch in seinem beherzten Eingreifen gezeigt habe, als Christian längere Zeit auf Tessa Bergmeier (37) eingeredet hatte. "Gedeon, I f*cking love you. Du hast wirklich das Herz am rechten Fleck", schwärmt Jochen.
Auf menschlicher Ebene hegt Jochen tiefes Mitgefühl für Gedeon, dessen beruflicher Weg im Showgeschäft keineswegs immer leicht war. Schließlich sei man in dieser Branche ständig darauf angewiesen, von den entscheidenden Köpfen wahrgenommen, gemocht und besetzt zu werden. Warum der Schauspieler zeitweise ins Abseits geraten ist, könne Jochen nicht nachvollziehen, doch dessen authentischer Auftritt im TV-Container berühre ihn zutiefst. "Ich konnte mich da so mit identifizieren, auch wenn es mir gerade beruflich gut geht", berichtet der Moderator. Eingefleischte Realityfans dürfte die Sympathie zwischen den beiden kaum überraschen: Bereits vor der Containershow standen Jochen und Gedeon einmal gemeinsam vor der Kamera, als sie am Prime-Video-Format "Licht aus" teilnahmen.


























