Sitzung mit Medium: Michelle umarmte ihre verstorbene Mutter
Michelle (54), die bürgerlich Tanja Gisela Hewer heißt, hat ein Erlebnis geschildert, das sie bis heute nicht loslässt. Im Podcast "Ungefiltert on Fire" erzählte die Sängerin, dass sie vor wenigen Wochen an einer Sitzung bei dem englischen Medium Gary teilgenommen habe. Dort sei ihr ihre Mutter Gerlinde begegnet, die bereits 2009 gestorben ist. Die Begegnung bei Gary ist für Michelle längst nicht die einzige Erfahrung dieser Art. Schon vor Jahren will sie in ihrem eigenen Zuhause mehrere übersinnliche Momente erlebt haben. So sei ihr ihre Mutter bereits in der Nacht vor der Todesnachricht erschienen und habe ihr angekündigt: "Du wirst morgen erfahren, dass ich gestorben bin." Nach Michelles Darstellung materialisierte sich ihre Mutter dieses Mal sogar direkt im Raum – ihr Gesicht sei im sogenannten Ektoplasma zum Vorschein gekommen. Danach habe es sogar Körperkontakt gegeben.
"Sie hat mich sehr fest umarmt, und dann habe ich sie gefragt: 'Mama, bist du das?' Und dann sagte sie: 'Ja'", berichtete sie in dem Podcast. Für die Musikerin war der Moment ein tiefer Einschnitt, wie sie betonte: "Das war das Extremste, was ich in meinem ganzen Leben je erlebt habe." Eine weitere Erinnerung beschrieb sie im Podcast noch detaillierter: Ein blondes Mädchen im weißen Nachthemd habe mit einem Stück Kuchen vor ihrem Bett gestanden und sie angelächelt. Damals habe sie panisch reagiert. "Ich habe also die Decke über den Kopf gezogen und habe angefangen zu zittern", erinnerte sich die Sängerin. Außerdem will sie einen Mann wahrgenommen haben, der an ihrem Bett vorbeigelaufen sei.
Diese Erfahrungen haben Michelle derart geprägt, dass sie sogar einen Karrierewechsel bewirkt haben. Die Sängerin arbeitet inzwischen selbst als Medium und bietet über ihre Website "Michelle Healing" spirituelle Begleitung an, wie Schlager.de berichtet. Unter dem Namen Wakan umfasst ihr Angebot unter anderem mediale Sitzungen, Seelencoachings, energetische Heilsitzungen sowie geführte Meditationen, die per Videocall stattfinden. Auch in ihrer öffentlichen Identität hat sich einiges verändert: Statt des Künstlernamens Michelle nennt sie sich heute wieder Tanja und besinnt sich damit auf ihre Wurzeln.

























