Steffi Brungs ging es in ihrer Ehe mit Chris nicht mehr gut

Steffi Brungs ging es in ihrer Ehe mit Chris nicht mehr gut

- Sandrine Palme
Lesezeit: 3 min
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Rund dreieinhalb Monate nach der Trennung von Christian Wackert (37) spricht Steffi Brungs (37) nun offen über das Ende ihrer Ehe. In einer Fragerunde auf Instagram verriet die Moderatorin, weshalb ihre siebenjährige Ehe trotz vorhandener Gefühle nicht mehr zu retten gewesen sei. "Manchmal reicht Liebe einfach nicht", erklärte die RTL-Promiexpertin nachdenklich. Weiter schrieb sie: "Man sollte nie bleiben, nur um einen geliebten Menschen nicht zu verlieren. Denn so verliert man sich irgendwann selbst." Rückblickend deutete Steffi an, dass sie sich in ihrer Ehe schon länger nicht mehr so wohlgefühlt habe, wie ihr damals bewusst gewesen war. Als ein Follower sie auf ihren sichtbaren "Glowup" seit der Trennung ansprach, erklärte sie, dass sie eigentlich nichts an ihrem Aussehen oder ihrer Routine verändert habe. "Vielleicht ein Zeichen dafür, dass es mir in dieser Ehe nicht mehr ganz so gut ging, wie ich selbst lange dachte", vermutete sie. Mittlerweile gehe es ihr wieder sehr gut. Dennoch machte Steffi deutlich, wie sehr sie das Liebesaus getroffen habe: "Ich kann nicht leugnen, dass die Trennung unglaublich schmerzhaft war."

Auch über ihren persönlichen Neuanfang gab die Moderatorin ihren Fans einige Einblicke. Das Haus, das ursprünglich ihr gemeinsames Zuhause mit Chris werden sollte, stellte Steffi nach der Trennung allein fertig. Vor rund drei Wochen sei sie schließlich wieder eingezogen. Zunächst habe sie befürchtet, dass die Räume zu viele Erinnerungen an ihre gescheiterte Ehe wecken könnten. Doch diese Sorge habe sich nicht bestätigt. "Alles neu, alles anders, alles wunderschön und ganz ich", schwärmte sie auf Instagram. Steffi scheint sich in ihrem neuen Alltag inzwischen wieder richtig wohlzufühlen und blickt stolz auf das, was sie nach der Trennung geschafft hat. Besonders ihre Familie und ihre Freunde hätten ihr in dieser schwierigen Zeit Rückhalt gegeben. Dass das überraschende Eheaus bei vielen Fans Fragen aufwirft, kann die Moderatorin nachvollziehen. An der Echtheit ihrer früheren Beziehung lässt sie jedoch keinen Zweifel: "Sie war echt", stellte sie klar. Einen gemeinsamen Auftritt mit Chris in ihrem früheren Podcast "TraumBar", um dies zu beweisen, schloss sie allerdings aus. Seit Mitte Mai 2026 sind dort ohnehin keine neuen Folgen mehr erschienen.

Anfang Juli war bekannt geworden, dass Steffi und Chris nach insgesamt zwölf gemeinsamen Jahren getrennte Wege gehen. Um das Ehe-Aus zu verarbeiten, zog sich die Moderatorin zunächst nach Griechenland zurück. Auf der Halbinsel Chalkidiki verbrachte sie Zeit mit ihrer Familie und engen Freunden. Das ehemalige Paar war seit 2014 zusammen und sieben Jahre lang verheiratet gewesen. Bereits in der Vergangenheit hatten die beiden mehrere schwierige Phasen durchlebt. Noch im Januar 2026 hatte Steffi gegenüber GALA offen über ihre Depression und die damit verbundenen Verlustängste gesprochen. Damals äußerte sie die Sorge, dass Chris sie aufgrund ihrer persönlichen Veränderungen möglicherweise nicht mehr als die Frau wahrnehmen könnte, in die er sich einst verliebt hatte. Um an ihren Problemen zu arbeiten, hatten die beiden auch eine Paartherapie besucht. Letztlich konnten sie ihre Ehe jedoch nicht retten. Inzwischen konzentriert sich Steffi darauf, ihr eigenes Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen und ein neues Kapitel aufzuschlagen.

Stephanie Brungs, TV-Bekanntheit
IMAGO / Marja
Stephanie Brungs, TV-Bekanntheit
Steffi Brungs und Chris Wackert, Moderatoren
Netflix
Steffi Brungs und Chris Wackert, Moderatoren
Steffi Brungs, August 2026
Instagram / steffibrungs
Steffi Brungs, August 2026
Könnt ihr Steffis Aussage nachvollziehen, dass Liebe allein manchmal nicht reicht?