Axel gönnt ihm PBB-Sieg: Maurice vermittelte bei Christian
Axel Schulz (57) musste sich bei Promi Big Brother im Finale geschlagen geben und belegte den zweiten Platz. Ein Problem hat der ehemalige Boxer damit aber nicht. Im Interview mit Promiflash macht er deutlich, dass er dem Gewinner Maurice Dziwak (28) den Erfolg von Herzen gönnt. Der Grund: Der Influencer trat dort immer wieder als Vermittler auf. Maurice beruhigte Axel vor allem dann, wenn es zwischen ihm und Christian Lell (42) kriselte. "Total. Ich bin wirklich happy damit. Maurice hat das richtig, richtig toll gemacht", sagt Axel über den Sieger und ergänzt: "Außerdem war er derjenige, der mich im Haus immer wieder ein bisschen eingenordet hat."
Es sei kein Geringerer als Maurice gewesen, der Axel dazu bewegte, auf den ehemaligen Profifußballer zuzugehen. Gegenüber Promiflash gibt Axel die Worte seines Mitstreiters wieder: "Mensch, Axel, das geht jetzt nicht. Hier mit diesem komischen Christian und so – wir müssen uns wieder zusammenraufen." Daraufhin suchte der Zweitplatzierte das Gespräch. "Auch wenn ich dich nicht leiden kann, geben wir uns jetzt die Hand. Wir müssen nicht mehr miteinander reden, und dann ist gut", schildert der Boxer seine Ansage an Christian. Dass die Stimmung im Haus nicht weiter eskalierte, schreibt er maßgeblich Maurice zu. Vor dem Finale hatte Axel zwar eher mit Nadja Benaissa (44) als Siegerin gerechnet, hält den Ausgang aber für absolut gerechtfertigt: "Maurice hat das Format einfach gelebt und geliebt."
In der Show kam es zu einem Eklat zwischen Axel und Christian. Der Boxprofi drohte dem 42-Jährigen sogar mit Prügel. Im Interview mit Promiflash erklärt Axel, wieso es überhaupt so weit kam: "Ich wollte Nina beschützen, weil sie mir einfach leid tat. Sie hat drei Tage lang nur geweint." Da Christian die Streamerin beschuldigte, eine Fake-Lovestory mit ihm inszenieren zu wollen, brach die 23-Jährige zusammen. Axel stellt sich hinter sie und betont: "Ich hatte das Gefühl, dass er sie berechnend für seine eigenen Zwecke ausgenutzt hat, um selbst gut dazustehen."





























