Darum hat Miranda Kerr Eier aus ihrer Ernährung gestrichen
Miranda Kerr (43) hat Eier vollständig von ihrem Speiseplan gestrichen. Der Grund dafür ist gesundheitlicher Natur: Wie das Model gegenüber Stellar Magazine erklärte, leidet sie seit Jahren an Proktitis, einer entzündlichen Darmerkrankung. Deshalb achtet die Australierin besonders darauf, welche Lebensmittel sie verträgt und welche Beschwerden auslösen könnten. Ihre Ernährung hat sie entsprechend angepasst. Statt Eiern stehen bei ihr unter anderem Bison- und Wildfleisch auf dem Speiseplan. Für ihre vier Söhne Flynn, Hart, Myles und Pierre gelten diese Einschränkungen allerdings nicht. Sie dürfen weiterhin Eier essen und müssen auch Mirandas Vorliebe für eher ungewöhnliche Fleischsorten nicht teilen. Bei der Ernährung ihrer Kinder lässt das Model ihnen somit freie Wahl, während sie selbst genau darauf achtet, was ihrem Körper guttut.
Miranda betont ausdrücklich, dass ihre persönlichen Ernährungseinschränkungen nicht für alle gelten müssen. "Bestimmte Dinge lösen bei mir Entzündungen aus. Das bedeutet nicht, dass sie bei jedem Entzündungen auslösen. Meine Kinder essen zum Beispiel Eier. Das ist großartig, oder?", erklärte sie gegenüber Stellar Magazine. Auch beim Fleisch setzt sie auf individuelle Vorlieben und Verträglichkeit: "Meine Kinder essen kein Bison, aber ich schon, weil es für mich funktioniert." Der Verzicht auf Eier fällt ihr allerdings nicht leicht. "Es wäre so viel einfacher, wenn ich Ja sagen könnte, das kann ich Ihnen versichern. Denn ich habe Eier wirklich sehr gerne gegessen. Ich vermisse Eier", gab das Model zu. Trotzdem stellt sie ihre Gesundheit in den Vordergrund. Nur wenn sie sich selbst wohlfühle, könne sie nach eigener Einschätzung auch als Mutter, im Beruf und im Freundeskreis ihr Bestes geben.
Bereits im August hatte Miranda im Podcast "Let's Be Honest with Kristin Cavallari" ausführlich über ihre langjährigen Darmprobleme und deren Einfluss auf ihre Ernährung gesprochen. Zu ihrer täglichen Morgenroutine gehört nach eigenen Angaben seit ihrem 13. Lebensjahr Saft aus der Frucht des Nonibaums. Davon trinke sie jeden Tag 30 Milliliter. Auch ihr jüngster Sohn bekomme etwas von dem Getränk. Anschließend bereite sie sich einen Tee aus Eibischwurzel zu, dem sie eine unterstützende Wirkung auf die Darmschleimhaut und ihr allgemeines Wohlbefinden zuschreibt.

























