Was für ein Abend: Das Supertalent zeigte einmal mehr, dass es eine der größten Shows im deutschen Fernsehen ist, denn neben einer Jury, die ihresgleichen sucht, zwei spritzigen und schlagfertigen Moderatoren und einem grandiosen Bühnenbild, sorgte auch das Publikum vor Ort für riesen Stimmung im Saal - allerdings musste das auch in den Werbepausen bei Laune gehalten werden, was allerdings kein Problem war.

RTL/Stefan Gregorowius

Noch bevor die Show überhaupt losging, übte das ganze Studio einen Flashmob für die Performance von Mark Ashley (38) ein, der mit „You're My Heart, You're My Soul“ später alle Zuschauer von den Plätzen riss. Doch das war längst nicht alles. Wer sich schon immer gewundert hat, warum eigentlich so viele Zuschauer Plakate zur Show mitbringen, bekommt nun die Antwort: Noch vor Beginn der Live-Sendung wurden nämlich Plakate verteilt, die die Supertalent-Crew schon mal vorbereitet hatte! „Wer möchte 'Dieter Superstar', wer 'Sven ist ein Supertalent' oder 'Leo we love you' während der Show hochhalten?“, wurde die tobende Menge gefragt. Besonders begehrt waren übrigens Motsi- und Sylvie-Plakate.

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Wie es sich fürs Supertalent dann gehört, wurden auch in den Werbepausen neue Talente gesucht - und alte neu vorgestellt. So gab zum Beispiel ein Zuschauer aus dem Publikum ein Lied zum Besten, ein anderer zeigte sein Beatbox-Talent und auch ein ehemaliger Kandidat, Michael (26) alias Fii, heizte zuerst dem Publikum mit seinen Sounds ein und trat später sogar auch auf der Aftershow-Party auf. Zwischendurch mussten dann noch einige Moderationen von Marco Schreyl (37) und Daniel Hartwich (33) für die Wiederholung am nächsten Tag aufgezeichnet werden, für die sie noch einmal die Applaus-Künste des Publikums in Anspruch nahmen.

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Aber auch die Jury unterhielt das Live-Publikum mit witzigen Einlagen, so haute Dieter Bohlen (57) auch in der Pause den ein oder anderen Spruch raus, Motsi Mabuse (30) zeigte eine kurze heiße Tanzeinlage und Sylvie van der Vaart (33) nahm sich Zeit für Fotos und Autogramme und war besonders entzückt, als sie auf einem Trikot mit der Rückennummer ihres Mannes, das ein Fan dabei hatte, unterschreiben sollte. So wurde es den Zuschauern im Saal selbst in den Pausen nie langweilig und die Show zu einem vollen Erfolg.

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