Neuer Ärger im Sorgerechtsstreit um Taylor Frankie Paul
Der Sorgerechtsstreit zwischen Social-Media-Star Taylor Frankie Paul (32) und ihrem Ex-Mann Tate Paul geht in die nächste Runde. Nachdem ein Richter Tates Antrag auf eine einstweilige Verfügung abgelehnt hatte, gibt sich der Ex-Mann jedoch nicht geschlagen. Laut Gerichtsunterlagen, die TMZ vorliegen, hat er einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gestellt und verlangt, dass das Gericht die Entscheidung noch einmal überprüft. Als Belege reichte er unter anderem Textnachrichten und Anrufprotokolle ein – darunter auch Nachrichten von Mitgliedern aus Taylors Familie sowie solche, die Dakota Mortensen (33) betreffen.
Die eingereichten Nachrichten sollen laut Tate belegen, dass Taylor ihn während einer psychischen Krise im Unklaren gelassen und ihm nicht offengelegt habe, warum sie stationär behandelt wurde. Außerdem sollen die Textnachrichten zeigen, dass sie Übergriffe auf Dakota angeblich einstellte, sobald er sie filmte. Aus dem Umfeld der Influencerin heißt es gegenüber TMZ hingegen, das Urteil des Richters spreche für sich. Schließlich habe dieser bereits festgestellt, dass Taylor die gemeinsamen Kinder erst kürzlich eine ganze Woche bei sich hatte. Eine Quelle aus Taylors Umfeld wirft Dakota und seinem Freundeskreis zudem vor, mit haltlosen Anschuldigungen und Einschüchterungsversuchen gegen sie vorzugehen – ohne Rücksicht auf die gemeinsamen Kinder. Als mögliches Motiv wird angedeutet, dass Taylors Staffel der Dating-Show "Bachelorette" schon bald ausgestrahlt werden soll.
Tate hatte den ursprünglichen Antrag auf eine einstweilige Verfügung damit begründet, dass Taylors Verhalten zunehmend unberechenbar geworden sei und er um die Sicherheit der Kinder fürchte. In diesem Zusammenhang verwies er auch auf einen Vorfall aus dem Jahr 2023, bei dem Taylor einen Barhocker geworfen haben soll. Den ersten Antrag hatte der Richter erst in dieser Woche abgelehnt – nun hofft Tate, dass die neu eingereichten Beweise das Gericht zum Umdenken bewegen.








