Conor McGregor meldet sich nach Knie-OP kämpferisch zu Wort
Conor McGregor (38) hat sich nach seiner schweren Knieverletzung unters Messer gelegt – und meldet sich nun erstmals bei seinen Fans zurück. Bei UFC 329 hatte sich der Ire einen Kreuzband- und Meniskusriss im rechten Knie zugezogen, mittlerweile ist der Eingriff überstanden. Auf Instagram gab der UFC-Star ein Update und zeigte sich dabei alles andere als geknickt: "Die Operation verlief ausgezeichnet. Ich bin zuversichtlich", ließ er seine Anhänger wissen. Vor ihm liegen jetzt unzählige harte Stunden in der Reha. Trotzdem hat "The Notorious" bereits ein Ziel vor Augen: Im Sommer 2027 will er zurück ins Oktagon steigen.
Die Verletzung ereignete sich bereits in den ersten Sekunden seines mit Spannung erwarteten Comeback-Kampfs gegen Max Holloway. Ringrichter Mike Beltran beendete das Duell nach nur 69 Sekunden. Für den ehemaligen Doppelchampion war der lang ersehnte Auftritt damit vorbei, ehe er richtig begonnen hatte. Dennoch blickt Conor nach vorn und will sich mit einer intensiven Rehabilitation zurück in Form bringen. Die anvisierte Rückkehr im kommenden Sommer hätte dabei eine ganz besondere Bedeutung: Laut TMZ würde der Sportler damit den letzten noch offenen Kampf seines derzeitigen UFC-Vertrags bestreiten.
Kurios ist laut TMZ eine Parallele zur gemeinsamen Vergangenheit der beiden Kontrahenten. Schon bei ihrem ersten Aufeinandertreffen im Jahr 2013 hatte sich Conor das Kreuzband gerissen. Damals gewann er den Kampf trotz der Verletzung und stand rund neun Monate später wieder im Oktagon. Der große Unterschied: Zu diesem Zeitpunkt war er 25 Jahre alt, inzwischen ist er 38. Auch abseits des Käfigs sorgte das abrupte Ende von UFC 329 für Planänderungen. Eigentlich sollte der Kampfsportler im Anschluss die offizielle UFC-Afterparty im Marquee Nightclub im Cosmopolitan in Las Vegas moderieren. Nach seiner Niederlage tauchte er dort allerdings nicht auf.










