Brad Pitt ist schuld: Conor McGregor bricht mit Abstinenz
Conor McGregor (38) sorgt mit einer unerwarteten Ankündigung für Aufsehen: Der frühere UFC-Champion hat verkündet, dass seine Alkoholabstinenz vorbei ist – und als Grund dafür ausgerechnet Brad Pitt (62) genannt. Wie TMZ berichtet, erklärte der Ire öffentlich, er wolle aus Solidarität mit dem Hollywoodstar wieder zur Flasche greifen, nachdem dieser sich zu seinem inzwischen kontrollierteren Umgang mit Alkohol geäußert hatte. Konkret kündigte Conor an, sich ein paar Pints seines eigenen Forged Stout zu gönnen. Das Bier hatte er 2020 auf den Markt gebracht, es kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,2 Prozent. Den Schauspieler bezeichnete er dabei scherzhaft als seinen "Schauspielkollegen" und schickte ihm gleichzeitig seine besten Wünsche. Ein Anlass zum Anstoßen also – zumindest aus Sicht des Sportlers, der seine Getränkemarken ohnehin regelmäßig in den Mittelpunkt rückt.
Die Kehrtwende kommt nur wenige Wochen, nachdem der Kämpfer noch ganz anders über das Thema gesprochen hatte. Im Vorfeld seines Duells mit Max Holloway im vergangenen Monat hatte Conor in einer Pressekonferenz offen über seinen Verzicht gesprochen. Damals stellte er klar, eigentlich nie ein großer Trinker gewesen zu sein. Erst durch die Vermarktung seines Whiskeys Proper No. Twelve sei der Alkohol für ihn zur Gewohnheit geworden. Später habe er das Trinken dann ganz eingestellt, wie er selbst angab. Diese Entscheidung revidiert der Sportler nun offenbar – und zwar mit einem Produkt aus dem eigenen Sortiment. Statt eines stillen Rückfalls machte er aus dem Ende seiner Abstinenz eine öffentliche Ansage, die vor allem als Geste in Richtung des Oscarpreisträgers gedacht war.
Auslöser für Conors Schritt war ein aktuelles Interview von Brad mit dem Magazin Esquire. Darin hatte der Schauspieler öffentlich gemacht, nach sieben Jahren Abstinenz wieder gelegentlich Alkohol zu trinken. Er betonte allerdings, dass es sich um geringe Mengen handele und er verantwortungsvoll damit umgehen müsse. Sein Verzicht hatte nach der Trennung von Angelina Jolie (51) begonnen. Unterstützung erhielt der sechsfache Vater damals von seinem Freund und Kollegen Bradley Cooper (51), der ihn auf dem Weg in die Nüchternheit begleitete. Ganz reibungslos verlaufe sein neuer Umgang mit Alkohol nicht, räumte Brad in dem Gespräch ein – er arbeite aber daran, die Kontrolle zu behalten. Dass ausgerechnet dieses Geständnis einen Kampfsportler dazu bringen würde, selbst wieder zum Bier zu greifen, dürfte der Schauspieler kaum geahnt haben.










