Hundeattacke: Ne-Yo wird von Paket-Zustellerin verklagt
Ne-Yo (46) muss sich juristischem Ärger stellen: Die Paketzustellerin Dominique Bridgett hat den Musiker verklagt, weil sie auf seinem Grundstück von einem Hund attackiert worden sein soll. Wie aus der Klage hervorgeht, die TMZ vorliegt, soll sich der Vorfall am oder um den 12. Juli 2025 auf dem Anwesen des Sängers im US-Bundesstaat Georgia ereignet haben. Bridgett habe sich dort rechtmäßig aufgehalten, um eine Sendung abzuliefern. Dabei sei sie von einem Hund angegriffen worden, der auf dem Gelände gewesen sei. Da Ne-Yo als Halter beziehungsweise Verantwortlicher für das Tier gelte, soll er nun für die Folgen des Zwischenfalls aufkommen.
Die Zustellerin schildert in den Unterlagen, dass sie durch die mutmaßliche Attacke "schwere körperliche Verletzungen, Schmerzen, Schock und seelische Belastung" erlitten habe. Die medizinischen Behandlungen, die deshalb notwendig geworden seien, hätten sie bislang mehr als neuntausend US-Dollar, also umgerechnet knapp achttausend Euro, gekostet. Diese Summe möchte sie von dem Sänger zurückerstattet bekommen. Zusätzlich fordert Bridgett weiteren Schadensersatz – wie hoch die Gesamtforderung ausfällt, geht aus der Klage allerdings nicht hervor.
Ein ähnlicher Fall beschäftigte zuletzt einen Kollegen des Sängers: Chris Brown (37) wurde von seiner früheren Haushälterin Maria Avila verklagt, nachdem auch sie von einem Hund angegriffen worden war. Als Beweismittel reichte Avila damals Fotos ein, die ihre mutmaßlichen Verletzungen zeigen sollten. In ihrer Aussage vor Gericht betonte die Haushälterin laut TMZ: "Ich dachte, ich werde sterben." Das Verfahren entschied sie für sich – der Musiker wurde zur Zahlung von knapp 13 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund elf Millionen Euro, Schadensersatz verurteilt.









