Brooklyn Beckham trauert um verstorbenen Presley Gerber
Traurige Nachrichten aus der Modewelt: Presley Gerber (†27) ist tot. Der Sohn von Supermodel Cindy Crawford (60) starb am 20. September 2026 – bereits einen Tag später wurde sein Tod öffentlich bekannt. Zu den Ersten, die sich zu Wort meldeten, gehörte Brooklyn Peltz-Beckham (27). Er verabschiedete sich mit einem emotionalen Tribut von seinem Modelkollegen und machte in seiner Instagram-Story deutlich, wie sehr ihn die Nachricht mitnimmt. Brooklyn schreibt zu einem Bild von Presley und ihm: "Mein Herz ist gebrochen. Presley, du warst der Netteste und wir werden dich so sehr vermissen, wir lieben dich." Die genauen Umstände von Presleys Tod sind bislang noch nicht bekannt.
Im Mittelpunkt steht damit vorerst der persönliche Abschied, den Brooklyn nur kurz nach dem Bekanntwerden der traurigen Nachricht fand. Presley hinterlässt nicht nur eine prominente Familie, sondern auch eine eigene Karriere, die er sich über Jahre aufgebaut hatte. Zwar war er als Sohn von Cindy Crawford von klein auf im Rampenlicht, doch er machte sich vor allem selbst als Model einen Namen. In den sozialen Netzwerken war er ebenfalls eine feste Größe und teilte dort regelmäßig Einblicke in sein Leben. Genau in dieser Welt bewegte sich auch Brooklyn, der ebenfalls zwischen Modeljobs und Social Media pendelt. Dass sich die beiden über die Jahre immer wieder in denselben Kreisen begegneten, liegt auf der Hand – umso schwerer wiegt für den Briten nun offenbar der Verlust.
Auch Paris Hilton (45) meldete sich kurz nach dem Bekanntwerden von Presleys Tod zu Wort. In ihrer Instagram-Story teilte Paris ein gemeinsames Foto und schrieb: "Ich bin völlig am Boden zerstört. Ich kann noch immer nicht glauben, dass das real ist." Dann richtete sie sich direkt an Presley: "Presley, du warst eine so wunderschöne Seele. So süß, sensibel, freundlich und aufrichtig." Zum Schluss wurde es noch einmal besonders persönlich: "Ruhe in Frieden, mein Freund. Ich werde dich für immer lieben. Du wirst uns so unendlich fehlen." Während Freunde wie Paris um ihn trauerten, rückten auch Presleys offene Worte aus der Vergangenheit wieder in den Fokus. Der Model-Sohn hatte immer wieder darüber gesprochen, dass er mit psychischen Problemen, Depressionen und einer Suchterkrankung gekämpft hatte. In einem Podcast sagte er damals: "Ich habe mit psychischen Problemen, Depressionen und anderen Dingen zu kämpfen gehabt." Er erklärte auch, warum er damit an die Öffentlichkeit ging: Schon die Aussicht, "einem einzigen Betroffenen" bei der Suche nach einem Ausweg zu helfen, sei für ihn genug gewesen.






















