Darum sollen Prinz Archie und Lilibet auf britische Schule
Prinz Harry (41) soll für seine Kinder einen deutlichen Schritt zurück zu den britischen Wurzeln planen: Offenbar möchte er Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) künftig auf britische Schulen schicken. Dahinter steckt laut der Kommentatorin Samara Gill vor allem ein erzieherischer Gedanke. Die Geschwister sollen fernab ihres prominenten Umfelds einen möglichst normalen Schulalltag erleben – ohne Sonderbehandlung und den besonderen Status, den ihr Nachname mit sich bringt. Wie Gill gegenüber Royal Exclusive erklärte, würden Archie und Lilibet an britischen Schulen trotz ihrer Herkunft wie ganz normale Schülerinnen und Schüler behandelt. In Kalifornien, wo die Sussexes bislang leben, sei das ihrer Einschätzung nach anders. Dort würden Kinder prominenter Eltern an manchen Schulen besonders hervorgehoben. Harry habe diese mögliche Entwicklung erkannt und wolle seinen Kindern mit einem Schulwechsel ein gewöhnlicheres Umfeld ermöglichen.
Deutliche Worte fand Gill auch mit Blick auf den Einfluss der Unterhaltungsbranche auf die Königsfamilie. "Ich denke, die Hollywoodisierung der Royal Family, der Meghan nachgegeben hat, ist nicht gut für sie. Hier werden sie wie normale Menschen behandelt, egal, welche Schule sie besuchen", erklärte die TalkTV-Moderatorin gegenüber Royal Exclusive. Mit Blick auf Schulen in Kalifornien ergänzte sie: "Wir wissen, dass diese Schulen in Montecito Kinder von Prominenten auf sehr interessante Weise behandeln, und sie wären auf ein Podest gestellt worden." Welche Schulen Harry und Meghan für ihre Kinder ausgewählt haben, ist bislang nicht bekannt. Als mögliche Wohnregionen der Familie werden unter anderem ländliche Gegenden in Oxfordshire oder Gloucestershire genannt. Offizielle Aufnahmen zum ersten Schultag soll es dem Bericht zufolge ebenso wenig geben wie die bei arbeitenden Royals üblichen Geburtstagsfotos.
Als treibende Kraft hinter der geplanten Rückkehr gilt Harry selbst. Die Ausbildung seiner Kinder soll für ihn demnach sogar wichtiger sein als seine eigene Sehnsucht nach der alten Heimat. Vor mehr als sechs Jahren verließ die Familie Großbritannien und zog nach Kalifornien. Ein längerer Aufenthalt in Großbritannien könnte Archie und Lilibet zugleich mehr Zeit mit ihrem Großvater König Charles (77) und möglicherweise auch mit ihren Cousins ermöglichen. Der Monarch soll sich über zusätzliche gemeinsame Stunden mit Harrys Familie freuen. An der grundsätzlichen Rollenverteilung soll die familiäre Annäherung allerdings nichts ändern. Charles wolle Harry und Meghan laut dem Bericht weiterhin nicht als teilweise aktive Mitglieder des Königshauses zurückkehren lassen. Ein Modell, bei dem die Sussexes zwischen Privatleben und royalen Pflichten wechseln, komme für den König demnach weiterhin nicht infrage.











