Heftiges Unwetter: Luxusheim der Geissens steht unter Wasser
Carmen (61) und Robert Geiss (62) erleben in Saint-Tropez aktuell keine sonnigen Stunden: In ihrer Luxusbehausung ging es zuletzt dramatisch zu. Ein heftiges Unwetter zog über die Côte d'Azur und machte auch vor der Villa des Reality-TV-Paares keinen Halt. Auf Instagram teilten die beiden auf ihren Accounts Aufnahmen vom Debakel. Während draußen Gewitter und Blitze tobten, suchte sich der Regen seinen Weg durch die undichte Decke ins Innere und durchnässte die Einrichtung der Jetsetter. Der ansonsten unerschütterliche Unternehmer war sichtlich mitgenommen. "Wir haben hier Gewitter ohne Ende. Da ein Blitz. Boah, habe ich mich erschrocken", schilderte Robert in seinen Storys. Als sich die Lage im Haus zuspitzte, kündigte er vorsorglich an: "Boah, jetzt kommt Action." Kurz darauf richtete der Familienvater die Kamera auf die feuchten Stellen: "Guck mal, es kommt überall durch."
In der Community von Robert und Carmen sorgte der Anblick von Starkregen, nasser Decke und in Mitleidenschaft gezogenen Möbeln prompt für Sorgenfalten. "Passt auf euch auf", schrieb ein Nutzer unter die Beiträge. Andere suchten wiederum eine Erklärung für das tropfende Malheur und tippten auf Baumängel. "Robert, wenn es durch die Decke kommt, hat einer deiner Handwerker mal so richtig Mist gebaut", kommentierte ein Social-Media-Nutzer. Auch das Thema Sicherheit kam zur Sprache. Ein weiterer Follower meldete sich mit den Worten: "Nicht gerade ungefährlich, wenn es in stromführende Leitungen regnet." Die Reaktionen reichten damit von echter Anteilnahme bis hin zu handfesten Ratschlägen in Sachen Handwerk.
Ob am Bau tatsächlich gepfuscht wurde? Mit ähnlichen Sorgen hatten Carmen und Robert schon vor Monaten zu kämpfen. Damals ging es nicht um die Villa, sondern um ihre Jacht "Indigo Star". Kurz vor dem Start der neuen Staffel von Die Geissens stand der Megaumbau im Fokus. Er wurde für das Paar zur Nervenprobe. Vor allem die Rechnung hatte es in sich. "Am Ende waren es fast zwei Millionen Euro. Natürlich rechnet man am Anfang mit deutlich weniger", verrieten die zwei im Promiflash-Interview. Carmen machte damals klar, dass nicht nur das Geld drückte, sondern auch die ständigen Verzögerungen. "Das war emotional teilweise anstrengender als der finanzielle Aspekt", erzählte die Mutter von zwei Töchtern. Trotzdem hing ihr Herz an dem Schiff und ein Verkauf stand nicht zur Debatte.









