Charles und Camilla ehren Dolly Parton mit Gänsehautmoment
Ungewohnte Klänge vor königlicher Kulisse: Nur einen Tag nach dem Ableben der Countrylegende Dolly Parton (†80) erwies der Buckingham-Palast der US-Amerikanerin nun einen denkwürdigen Abschied. Am Mittwochmorgen, dem 26. August 2026, stimmte die Militärkapelle beim traditionellen Wachwechsel überraschend Dollys Welthit "9 to 5" an. Die üblicherweise streng durchchoreografierte Zeremonie wandelte sich dadurch in einen musikalischen Gruß an die am Dienstag im Alter von 80 Jahren verstorbene Ikone. Der offizielle Instagram-Account der royalen Familie teilte daraufhin im Namen von König Charles III. (77) und Königin Camilla (79) ein Video des Moments und machte diese besondere Würdigung damit zu einer der öffentlichkeitswirksamsten weltweit.
Doch das britische Königspaar rückte nicht nur das musikalische Ausnahmetalent der Singer-Songwriterin in den Fokus: Vor allem ihr Lebenswerk abseits des Rampenlichts sollte gewürdigt werden. In ihrem Statement hoben Charles und Camilla hervor, dass die Musikerin den Menschen nicht nur mit Hits wie "Coat of Many Colors" Freude schenkte, sondern durch ihr soziales Engagement Millionen Seelen berührte. Über ihre Stiftung "Imagination Library" hatte Dolly Kindern rund um den Globus kostenlose Bücher zukommen lassen, um Bildungschancen zu fördern. Mit der Abschiedszeile "Wir werden dich immer lieben" schlossen die Royals ihre Botschaft – eine feine Referenz an ihren Klassiker "I Will Always Love You".
Die Nachricht von Dollys Tod am 25. August hatte in der globalen Musikszene tiefe Bestürzung ausgelöst. Die Sängerin verstarb in ihrer Wahlheimat Nashville, wo sie einst ihre beispiellose Karriere begonnen hatte. An die Öffentlichkeit trat ihr Neffe Bryan Seaver, der der Musikerin über zwei Jahrzehnte als Sicherheitschef zur Seite gestanden hatte. Dolly hatte ihn bereits Jahre im Voraus persönlich darum gebeten, eines Tages die traurige Mitteilung im Namen der Familie zu übernehmen. Eine konkrete Todesursache wurde zunächst nicht genannt. Vor ihrem Tod hatte die 80-Jährige aus gesundheitlichen Gründen Auftritte abgesagt, blieb mit ihrer Fangemeinde jedoch bis zuletzt in Kontakt.














