Meghans Rückkehr: Wird ein Mode-Wettstreit mit Kate folgen?

Meghans Rückkehr: Wird ein Mode-Wettstreit mit Kate folgen?

- Yasmin Keller
Lesezeit: 3 min
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Herzogin Meghans (45) baldige Rückkehr nach Großbritannien könnte nicht nur die royale Familienaufstellung durcheinanderbringen, sondern auch modisch für Wirbel sorgen. Seit Jahren gilt Prinzessin Kate (44) als unangefochtene Stilikone des Königshauses – dieser Titel könnte nun ins Wanken geraten. Stylistin Ciara Russell erklärte gegenüber dem Daily Express, dass Meghan bei Auftritten in UK vermutlich ihren entspannten kalifornischen Look mit der eleganten, klar strukturierten Garderobe aus ihrer Zeit als arbeitende Royal verbinden werde. "Ich denke definitiv, dass die Rückkehr nach Großbritannien wieder eine etwas strukturiertere Seite von Meghans Garderobe zum Vorschein bringen könnte", so die Expertin. Die Looks der beiden Schwägerinnen würden damit wieder regelmäßig miteinander verglichen werden. Laut Ciara könnte Meghan erneut zu einer bedeutenden Modeinfluencerin bei den Royals werden – und bei zeitgemäßen Trends sogar einen Vorteil gegenüber Kate haben.

In ihrer Wahlheimat Kalifornien setzt Meghan vor allem auf neutrale Farben, fließende Silhouetten und zurückhaltenden Luxus. Bei ihren damaligen Auftritten in Vereinigten Königreich hatten dagegen maßgeschneiderte Kleider, strukturierte Mäntel und sehr elegante Anlassmode eine höhere Präsenz. Die Stylistin rechnet jedoch nicht damit, dass die Herzogin einfach zu ihrer alten Royalgarderobe zurückkehren wird. Stattdessen erwartet sie eine Mischung aus kalifornischem Minimalismus, schärferen Schnitten, Statementmänteln und britischen Traditionsstücken. Kate hingegen habe ihren Stil über Jahre gefestigt und könne sowohl hochpreisige Mantelkleider als auch günstigere Teile im Handumdrehen zum Ausverkauf bringen – die breitere Modewirkung schreibt Ciara deshalb weiterhin der Prinzessin von Wales zu. Meghans Modegeschmack sei stärker von aktuellen Trends, Minimalismus und internationalen Einflüssen geprägt. Gerade bei alltagstauglicherer Mode und dem, was Frauen 2026 tatsächlich tragen möchten, sieht die Expertin daher einen möglichen Vorsprung. Auch britische Marken könnten profitieren: Meghan trug bereits Victoria Beckham (52), Stella McCartney (54) und Strathberry. "Was Meghan trägt, erhält enorme Aufmerksamkeit. Die Wahl eines aufstrebenden britischen Labels könnte das Geschäft eines jungen Designers wirklich über Nacht verändern", erklärte Ciara dem Daily Express.

Hintergrund der Spekulationen über einen möglichen Modewettkampf sind die Berichte, laut denen Meghan gemeinsam mit Prinz Harry (41) und den beiden Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) Kalifornien verlassen und nach Großbritannien ziehen will. Es wäre die größte private Veränderung für die Familie Sussex seit ihrem Rückzug von den royalen Pflichten und dem Umzug in die USA im Jahr 2020. Die neue räumliche Nähe würde Meghan und Kate nicht nur modisch wieder in denselben Fokus rücken. Prinz William (44) und seine Frau könnten zugleich erneut mit den familiären Spannungen, aktuellen Streitigkeiten und dem enormen Medieninteresse rund um Harry und Meghan konfrontiert werden. Modisch betrachtet sprechen die beiden Schwägerinnen laut Ciara ohnehin unterschiedliche Zielgruppen an: Kate stehe für etablierte, zugängliche, royale Eleganz, Meghan eher für einen reduzierten, international geprägten Look. Ein direkter Vergleich dürfte zukünftig dennoch kaum ausbleiben.

Collage: Prinzessin Kate und Herzogin Meghan
Collage: Getty Images
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Herzogin Meghan beim Scar Tree Walk in Melbourne während der Australienreise mit Prince Harry
Getty Images
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Bei Wimbledon: Prinzessin Kate besucht das Herrenfinale
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