Nach Trennung setzt Marlene Lufen auf ein bisschen Magie
Marlene Lufen (55) hat nach dem Ende ihrer langjährigen Beziehung offenbar einen ganz eigenen Weg gefunden, mit dem Thema Liebe umzugehen. Nach der Trennung von ihrem Ex-Mann Claus Lufen hat sie sich nicht in die Datingwelt gestürzt. Darüber spricht die Moderatorin nun mit Amira Aly (33) in einer neuen Folge des Podcasts "Amira + 1". Nach 22 gemeinsamen Jahren habe sie keine Verabredungen mit potenziellen Partnern gesucht. "Ich hab gar nicht gedatet. Was man unter Daten heutzutage versteht, so was habe ich gar nicht gemacht", stellt Marlene klar. Auch Plattformen wie Tinder kommen für die zweifache Mutter nicht infrage: "Das gibt es in meiner Welt nicht. Möchte ich nicht", betont sie. Statt gezielt nach einem neuen Partner zu suchen, setzt Marlene lieber auf zufällige Begegnungen. Dass sich die richtigen Dinge ohne festgelegten Plan ergeben, habe sie schon häufiger erlebt. "In meinem Leben hat irgendwie alles einfach so durch ein bisschen Magie geklappt. So gehe ich mein Leben an", erklärt Marlene.
Nach dem Beziehungsende wollte Marlene neue Bekanntschaften nicht als Ablenkung nutzen. Ihre Priorität sei eine andere gewesen: Sie habe sich zunächst darauf konzentriert, "mich zu beruhigen und wieder zu mir zu kommen", so die Moderatorin. Dass die Partnersuche über Plattformen durchaus funktionieren kann, stellt die TV-Bekanntheit jedoch nicht infrage. In ihrem Umfeld habe sie mitbekommen, dass daraus "ganz tolle Beziehungen" entstehen. Für ihr eigenes Liebesleben schließt sie diesen Weg trotzdem aus. Die Trennung von Claus hatte Marlene 2020 bestätigt – das Paar war 22 Jahre lang zusammen und hat zwei gemeinsame Kinder. Ob die Moderatorin inzwischen wieder vergeben ist, ist nicht bekannt. Ihre Podcast-Kollegin Amira kann beim Thema Neuanfang übrigens aus eigener Erfahrung mitreden: Nach dem Ende ihrer Ehe mit Oliver Pocher (48) fand die Podcasterin erneut ihr Liebesglück. Sie ist inzwischen mit Christian Düren (36) liiert.
Verändert hat sich Marlenes Alltag aber nicht nur durch das Beziehungsende. Auch der Auszug ihrer mittlerweile erwachsenen Kinder sorgte für eine neue Situation zu Hause. Sie sei "eigentlich überhaupt kein Mensch, der gerne alleine ist", gesteht die Moderatorin. Deshalb habe sie erst lernen müssen, mit der ungewohnten Ruhe in ihrem Alltag umzugehen. Inzwischen kann sie dieser Lebensphase aber durchaus etwas abgewinnen. "Ich habe natürlich jetzt auch nach der Trennung gelernt, dass es sehr schön sein kann, Zeit für sich selber zu haben", erzählt sie Amira. Diese Fähigkeit habe sie sich erst in den vergangenen Jahren angeeignet – heute gelinge ihr das deutlich besser als früher. Auch ihre Rolle als Mutter betrachtet Marlene inzwischen selbstkritischer. Zuletzt räumte sie ein, früher manchmal ungeduldig gewesen zu sein und hohe Erwartungen an ihre Kinder gestellt zu haben. Heute setzt sie ihnen gegenüber stärker auf Geduld und lässt ihnen mehr Freiraum.











