"Delulu-Ich": Alexandra rechtfertigt AYTO-Flirt mit Germain
Alexandra Leonhard sorgt derzeit mit ihrer Liaison mit Germain Wolf (25) bei Are You The One – Reality Stars in Love für Gesprächsstoff – und liefert nun selbst eine Erklärung für ihr Verhalten. In einem TikTok-Clip schildert die Kandidatin, warum sie sich in der Villa auf bestimmte emotionale Dynamiken eingelassen hat. Die 30-Jährige fühle sich in der Show durchaus authentisch abgebildet, allerdings mit zwei ganz unterschiedlichen Seiten ihrer Persönlichkeit. Da sei zum einen die vernünftige Alexandra, die klare Grenzen zieht – und dann gebe es noch ihr "Delulu-ADHS-Ich", wie sie es selbst nennt, das sich in toxischen Situationen deutlich schneller verliere.
Vor allem die gemischten Signale von Germain hätten die Münchnerin massiv verunsichert und für eine regelrechte Achterbahn der Gefühle gesorgt. Verstärkt worden sei das Ganze durch die besonderen Bedingungen des Formats: In der Villa sei sie über Tage und Wochen ständig mit den betreffenden Menschen zusammen gewesen – ohne jede Ablenkung, die das Gedankenchaos hätte unterbrechen können. Sich aus toxischen Verbindungen zu lösen, sei ihr schon immer schwergefallen, und innerhalb des TV-Formats sei es nahezu unmöglich geworden. Auf Kritik reagiert die FBoy Island-Bekanntheit in ihrem Clip deutlich: "Und für alle, die noch nicht in so einer Situation waren: Shut up. Shut up, weil wirklich, ihr habt keine Ahnung, wie das ist."
Alexandra und Germain stecken bei "Are You The One – Reality Stars in Love" in einem waschechten Liebesdreieck. Neben Alexandra zeigt nämlich auch Emma Fernlund (25) Interesse an dem Temptation Island VIP-Star. Während Germain Emma anfangs korbte und sich auf Alexandra konzentrierte, wechselte seine Strategie schnell: Plötzlich bezeichnete er Alexandra als "Klette" und kuschelte nachts im Bett mit Emma. In der neuen Doppelfolge stößt sogar noch eine dritte Frau dazu: Auch Germany Shore-Bekanntheit Janice Barat macht Germain plötzlich schöne Augen und knutscht heimlich mit ihm herum.













