Meghans Rückkehr nach England sorgt für große Bedenken

Meghans Rückkehr nach England sorgt für große Bedenken

- Hannah Kändler
Lesezeit: 2 min
Promiflash.de bei Google bevorzugen

Die geplante Rückkehr von Herzogin Meghan (45) nach Großbritannien sorgt in ihrem engsten Umfeld offenbar für ordentlich Unruhe. Gemeinsam mit Prinz Harry (41) und den beiden Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) soll die Herzogin von Sussex nun wieder auf der Insel leben – Jahre nach ihrem Rückzug als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie und dem Umzug nach Kalifornien. Vertraute befürchten laut People, dass Meghan dort erneut dem enormen Interesse der britischen Öffentlichkeit und vor allem der Boulevardpresse ausgesetzt sein könnte. Eine Person aus Meghans Umfeld fasste die bestehenden Sorgen gegenüber dem Magazin deutlich zusammen: "Meine größte Sorge ist das Ausmaß der medialen Aufmerksamkeit, der sie in Großbritannien ausgesetzt sein wird. Ich mache mir Sorgen um sie." Genau dieser öffentliche Druck war einst ein wesentlicher Grund dafür, dass sich das Paar aus seinen royalen Verpflichtungen zurückzog.

Die erneute Aufmerksamkeit könnte dabei nicht nur Meghans Privatleben und ihr Verhältnis zur Königsfamilie beeinflussen, sondern sich möglicherweise auch auf ihre beruflichen Pläne auswirken. Die frühere "Suits"-Darstellerin soll Gespräche über einen Auftritt in der dritten Staffel der Netflix-Serie "The Gentlemen" von Guy Ritchie (57) führen – gedreht wird das Format in Großbritannien. Zwischenzeitlich hieß es, das mögliche Engagement sei geplatzt. Laut dem Magazin People laufen die Verhandlungen allerdings weiter, ein Vertrag wurde bislang jedoch nicht unterschrieben. Ein möglicher Schritt zurück vor die Kamera wäre für Meghan eine deutliche Wende, nachdem sie 2022 noch betont hatte: "Ich bin fertig. Ich schätze, man sollte niemals nie sagen, aber meine Absicht ist es, definitiv nicht zurückzukehren." Weggefährten betonen zudem, dass die zweifache Mutter heute unabhängiger sei, ein eigenes professionelles Team und ein stärkeres Netzwerk hinter sich habe.

Wie belastend ihre Zeit als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie für sie war, machte Meghan 2021 in ihrem viel beachteten Gespräch mit Oprah Winfrey (72) öffentlich. Damals berichtete sie, sich isoliert und nicht ausreichend unterstützt gefühlt zu haben. Während ihrer Schwangerschaft mit Archie habe sie sogar Suizidgedanken gehabt. Nach dem Rückzug von den royalen Verpflichtungen zog sie mit Harry und ihrem Sohn nach Kalifornien, wo später Tochter Lilibet zur Welt kam. Das Anwesen in Montecito soll die Familie trotz des Aufenthalts in Großbritannien behalten. In der bisherigen Wahlheimat wird der zeitweise Abschied unterdessen offenbar nicht von allen bedauert: Mehrere Nachbarn äußerten sich gegenüber Page Six erleichtert. Nach dem Abflauen des medialen Interesses hoffen sie, in der abgeschiedenen Promi-Gegend wieder mehr Privatsphäre und Ruhe genießen zu können.

Herzogin Meghan bei ihrer Rede in Genf
Getty Images
Herzogin Meghan bei ihrer Rede in Genf
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Instagram / meghan
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Das Paar besucht einen Scar Tree Walk in Melbourne während seines viertägigen Australienbesuchs
Getty Images
Das Paar besucht einen Scar Tree Walk in Melbourne während seines viertägigen Australienbesuchs
Meghans Umzug zurück nach England: Welche Seite hat für euch das stärkere Argument?