Prinz Harry und Meghan sind laut Scobie nicht mehr dieselben
Rund sechs Jahre nach ihrem Rückzug als Senior Royals und dem anschließenden Umzug in die USA sollen Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) gemeinsam mit ihren Kindern, Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), einen längeren Aufenthalt in Großbritannien planen. Laut Royal-Experte Omid Scobie befindet sich das Paar heute in einer völlig anderen Lebenssituation als damals. In seinem Substack "Off Script" schreibt der Journalist: "Harry und Meghan selbst sind nicht mehr dieselben Menschen, die gegangen sind. Sie sind älter, ziehen zwei Kinder groß, bauen Unternehmen und Karrieren unabhängig vom royalen Leben auf und haben ein anderes Verhältnis zu Großbritannien als früher." Für ihn sind bei den beiden inzwischen vor allem ihre Rolle als Eltern und ihre unabhängigen beruflichen Projekte prägend. Gleichzeitig habe sich auch ihr Verhältnis zu dem Land, das die Sussexes einst hinter sich ließen, seither verändert.
Kalifornien sei ohnehin nie unbedingt als dauerhafter Lebensmittelpunkt vorgesehen gewesen, erklärt der Royal-Kenner. Bereits 2023 habe man ihm gegenüber betont, dass der US-Bundesstaat für diesen Lebensabschnitt das passende Zuhause gewesen sei. Wie es danach weitergehe, wo die Familie leben und wie lange sie jeweils bleiben werde, hänge jedoch von der Ausbildung der Kinder und veränderten Prioritäten ab. Erste Anzeichen für einen Kurswechsel gab es offenbar schon vor längerer Zeit: Harry und Meghan haben ihr Team in den USA verkleinert und auch bei ihrer Stiftung die Weichen neu gestellt. Aus der Archewell Foundation wurde Archewell Philanthropies. Gegenüber ABC News erklärte Omid, das Paar habe "langsam und methodisch irgendeine Form von Umzug" vorbereitet. Wie lange Harry, Meghan und die Kinder tatsächlich in Großbritannien bleiben werden, ist bislang offen. Fest steht nach den bisherigen Berichten jedoch: Diesmal soll der Aufenthalt offenbar länger ausfallen.
Harry und Meghan hatten sich 2020 von ihren Aufgaben als hochrangige Royals zurückgezogen und anschließend mit Archie und Lilibet in Kalifornien ein neues Zuhause gefunden. Nun soll die vierköpfige Familie bereits im August vorübergehend nach Großbritannien zurückkehren. Laut Daily Mail sind die beiden Kinder dort sogar schon an Schulen angemeldet. In ihrer bisherigen Heimat Montecito sollen die Pläne für einen vorübergehenden Wegzug unterdessen für gemischte Gefühle sorgen. Bei einigen Nachbarn dürfte sich die Wehmut allerdings in Grenzen halten: Sie sollen die Nachricht sogar mit Erleichterung aufgenommen haben. Grund dafür ist offenbar der Medienrummel, den das Leben der Sussexes in die sonst so abgeschirmte Promigegend bringt. Nach dem möglichen Wegzug des Paares hoffen manche Anwohner offenbar auf mehr Ruhe und Privatsphäre.












