Zurück in England: Harry und Meghan durchleben Gefühlschaos
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die britische Heimatluft für diese Wendung sorgt? Seit Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) am Mittwoch gemeinsam englischen Boden betraten, zeigt sich beim Herzog von Sussex eine überraschende Wandlung. Wie Journalist Rob Shuter von einem Insider erfahren haben will, wirkte Harry bereits wenige Stunden nach der Landung gelöster, glücklicher und schlichtweg mehr wie er selbst. Bis zu 15 Jahre möchte das Paar mit den Kindern Archie und Lilibet auf der Insel bleiben – ein geplanter Langzeitaufenthalt, der dem Prinzen offenbar bereits jetzt sichtlich guttut. Doch während Harry sofort damit begonnen habe, alte Kontakte zu knüpfen und die Nähe zu seinem Vater König Charles (77) zu suchen, halte sich die Begeisterung bei Meghan in sehr überschaubaren Grenzen: Die Herzogin soll über die Rückkehr in das Land, in dem sie sich einst so unglücklich fühlte, schockiert sein.
Der Grund für das Hochgefühl des Prinzen liegt wohl in den tiefen Wurzeln, die ihn trotz aller Differenzen nach wie vor mit Großbritannien verbinden. Laut der Quelle, deren Informationen Rob auf seiner Substack-Seite teilt, nimmt Harry derzeit wieder aktiv Kontakt zu alten Weggefährten auf, zu denen der Kontakt nach der Verlegung des Lebensmittelpunkts an die US-Westküste im Jahr 2020 vorübergehend abgerissen war. Es heißt sogar, der Herzog beginne rückblickend einzusehen, dass der damalige vollständige Bruch möglicherweise ein großer Fehler war. Während Harry nun sichtlich aufatmet und sich das Land für ihn vertrauter anfühle als Kalifornien es jemals konnte, erlebt Meghan die Rückkehr angeblich völlig anders. Sie habe sich in den USA über Jahre ein eigenes Leben aufgebaut und müsse nun verarbeiten, wieder an dem Ort zu sein, an dem sie einst schwer unter den Begleitumständen ihres royalen Daseins litt.
Hinter dem Vorhaben der Sussexes steht jedoch keineswegs eine Wiederaufnahme offizieller Aufgaben für die Krone, sondern der Wunsch nach Stabilität für den Nachwuchs. Der geplante Langzeitaufenthalt von bis zu 15 Jahren, für den sich das Paar ein Landhaus in den Cotswolds ausgesucht haben soll, dient vor allem dem Zweck, Archie und Lilibet in England aufwachsen zu lassen. Schon in Kürze sollen die beiden Kinder dort zur Schule gehen. Während das Anwesen im kalifornischen Montecito und das Ferienhaus in Portugal weiterhin im Besitz der Familie bleiben, bildet Großbritannien nun den Mittelpunkt des Familienlebens – sehr zur Freude von Harry, der in seinem vertrauten Umfeld zu alter Form aufzulaufen scheint.











