Trauer um Harald: Charles bekommt royalen Beistand
König Charles III. (77) muss einen schmerzlichen Verlust verkraften: Sein entfernter Cousin, König Harald V. (†89) von Norwegen, ist am Freitag, dem 28. August 2026, im Alter von 89 Jahren gestorben. Während seiner traditionellen Sommerpause in Schottland kann er nun auf den Beistand mehrerer enger Angehöriger zählen: So wurden seine Schwester Prinzessin Anne (76) und deren Ehemann Sir Timothy Laurence (71) ebenso gesichtet wie sein jüngerer Bruder Prinz Edward (62) und dessen Ehefrau Herzogin Sophie. Auch Edwards und Sophies Kinder Lady Louise Windsor (22) und James, Earl of Wessex, gehören zu der Runde, die sich aktuell in Schottland aufhält. Die Trauer um Harald muss Charles somit nicht allein bewältigen, sondern kann auf den Rückhalt seiner Verwandten bauen, die ihm in diesen Tagen zur Seite stehen.
Auch bei einer gemeinsamen Ausfahrt zeigte sich, dass Charles' Angehörige derzeit in seiner Nähe sind. James setzte sich wie bereits in der Vorwoche ans Steuer eines Range Rovers und chauffierte seinen Vater Edward. Für Charles bedeutet die Anwesenheit seiner Geschwister und weiteren Familienmitgliedern, dass er während seiner Sommerpause im Kreis naher Angehöriger trauern kann. So verbringen die Royals gemeinsame Familienzeit in Schottland, während der britische König den Verlust seines langjährigen Verwandten verarbeitet.
Harald starb am 28. August um 6:35 Uhr im Rikshospitalet in Oslo. In seiner anschließend veröffentlichten Botschaft erinnerte Charles an die enge verwandtschaftliche Verbindung zwischen ihnen beiden und sprach Königin Sonja (89) und der gesamten Familie sein tief empfundenes Beileid aus. Die Verbindung zwischen dem norwegischen und britischen Königshaus beruht jedoch nicht allein auf Haralds und Charles' Verwandtschaft; auch Großbritannien und Norwegen blicken auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück. Großbritannien gehörte 1905 zu den ersten Staaten, die Norwegens Unabhängigkeit anerkannten und diplomatische Beziehungen zu dem Land aufnahmen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde dieses Verhältnis weiter vertieft. Charles' Abschiedsbotschaft steht somit sowohl im Zeichen eines persönlichen familiären Verlusts als auch der seit vielen Jahrzehnten bestehenden engen Beziehungen beider Länder.












