Experte: Prinz Harry und Meghan könnten die Monarchie retten
Ausgerechnet die Royalaussteiger Harry (41) und Herzogin Meghan (45) könnten dem britischen Königshaus zukünftig aus der Patsche helfen: Royalexperte John McDermott traut den Sussexes zu, die Monarchie langfristig zu stärken – trotz ihres Rückzugs als arbeitende Royals 2020. Gegenüber dem Daily Express erklärte er, dass in Zukunft schlicht Personal fehlen könnte. Die Riege der Royals, die für "die Firma" arbeiten, wird immer kleiner, und so könnten Harry und Meghan diesen Engpass ausgleichen. Insbesondere wenn Williams (44) Regentschaft, beginnt dürfte das Thema brisanter werden. Mit einem schnellen Comeback im Terminkalender des Palasts ist allerdings nicht zu rechnen: Kurzfristig sieht der Experte keine Rückkehr der Sussexes in offizielle royale Pflichten, wie auch offiziell kommuniziert wurde. An ihrem Status als nicht arbeitende Royals soll sich nach ihrem Umzug zunächst nichts ändern.
"Für mich ist der interessante Punkt, dass Harry und Meghan möglicherweise dabei helfen könnten, das zukünftige Problem zu lösen, dass es schlicht nicht genug arbeitende Royals gibt – etwas, das während Williams Regentschaft deutlicher werden könnte", erklärte der Experte gegenüber dem Daily Express. Als Bedingung nannte er gleich: "Wenn die Brüder ihre Probleme aus der Welt schaffen können – und der Jahrestag von Dianas Tod im kommenden Jahr scheint dafür eine mögliche Gelegenheit zu sein –, könnten Harry und Meghan eine große Bereicherung für die Krone sein. Kurzfristig rechne ich jedoch nicht mit einer Rückkehr zu royalen Pflichten." McDermott betonte außerdem, dass der Herzog von Sussex seine Herzensprojekte auch ganz ohne Rückendeckung des Palasts vorantreiben könne – das habe er in den vergangenen Jahren gezeigt. Warum es die Familie zurück in Harrys Heimat zieht, wurde bislang nicht öffentlich gemacht.
Für die Sussex-Kinder soll es im September auf eine britische Schule gehen. Wohnen wird die Familie aus Sicherheitsgründen an einem nicht öffentlich genannten Ort in einer privaten, nicht royalen Residenz. Auch Royalexperte Robert Jobson hatte zuletzt gegenüber dem Express erklärt, König Charles III. (77) könne sich langfristig durchaus vorstellen, seinen jüngsten Sohn wieder als arbeitenden Royal zurückzuholen. Nach Jobsons Darstellung gäbe es dafür allerdings eine Bedingung: eine öffentliche Entschuldigung von Prinz Harry. Weder der Buckingham-Palast noch Harrys Vertretung bestätigten diese vermeintliche Perspektive auf eine spätere Rolle innerhalb des Königshauses. Ob die Sussexes die personell schrumpfende Monarchie eines Tages tatsächlich unterstützen, dürfte damit auch davon abhängen, ob sich Harrys Verhältnis zu seinem Bruder Prinz William und zu den restlichen Royals wieder bessert.










