UK-Rückkehr: Harry bleibt von Royal-Event ausgeschlossen

UK-Rückkehr: Harry bleibt von Royal-Event ausgeschlossen

- Promiflash Redaktion
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Prinz Harry (41) ist mit Meghan (45) und den gemeinsamen Kindern wieder nach Großbritannien zurückgekehrt – doch an seiner offiziellen Rolle innerhalb der Königsfamilie ändert das offenbar nichts. Der Herzog von Sussex soll akzeptiert haben, dass er beim diesjährigen Remembrance Sunday am Cenotaph nicht dabei sein wird. Als nicht arbeitendes Mitglied der Royal Family nimmt Harry weiterhin nicht an staatlichen und verfassungsrechtlichen Terminen teil. Gerade dieser Ausschluss dürfte für ihn persönlich besonders schwer wiegen. Harry diente zehn Jahre in den britischen Streitkräften und absolvierte zwei Einsätze in Afghanistan. Ein Insider betont deshalb, dass der Prinz sehr wohl gerne am Cenotaph seinen Respekt erweisen würde. Seine Wertschätzung für diejenigen, die für ihr Land ihr Leben ließen, sei nach wie vor groß. Den Gedenktag wird Harry voraussichtlich dennoch im privaten Rahmen begehen.

Hinter dem Fernbleiben sollen weniger familiäre Spannungen als vielmehr protokollarische Gründe stecken. Der Remembrance Sunday gilt nicht als privates Familientreffen, sondern als offizieller staatlicher Termin. Ein öffentlicher Auftritt Harrys würde außerdem zusätzliche organisatorische und sicherheitstechnische Fragen mit sich bringen. Ähnlich soll Harry inzwischen auch auf andere große Royal-Termine blicken. Dem Bericht zufolge hat er sich ebenfalls damit abgefunden, bei Trooping the Colour nicht eingeladen zu werden. Die traditionelle Parade im Juni gehört ebenfalls zu den offiziellen Auftritten der arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie.

Seine Rückkehr nach Großbritannien bedeutet für Harry damit nicht automatisch eine Rückkehr in den inneren Kreis der Royals. Harry, Meghan, Archie und Lilibet waren am Mittwoch gemeinsam aus Kalifornien nach Großbritannien gereist. Die Familie soll für einen längeren Zeitraum im Land bleiben. Als möglicher neuer Lebensmittelpunkt werden die Cotswolds gehandelt, während die Kinder bereits auf den Schulstart in Großbritannien vorbereitet worden sein sollen. Harry und Meghan selbst haben sich zu ihren langfristigen Plänen bislang nicht ausführlich geäußert.

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