Harrys UK-Ankunft: Glückstag für Doppelgänger Rhys Whittock
Der Herzog von Sussex betritt wieder britischen Boden und dies ist für Rhys Whittock so etwas wie ein kleiner Feiertag. Der Brite gilt als Lookalike von Prinz Harry (41) und profitiert davon, dass seine prominente Inspiration wieder in aller Munde ist. Der Spiegel begleitete den Doppelgänger bei einem Londonspaziergang und ging der Frage nach, ob Fußgänger ihn auch Jahre nach Harrys Abschied 2020 aus dem engeren Kreis der Royals überhaupt noch erkennen. Rote Haare, Bart und das gewisse Lächeln – die Zutaten für das Harry-Double sind schon vorhanden. Der Doppelgänger nutzte den Rundgang zugleich, um über die Rückkehr der Sussexes nach Großbritannien zu sprechen. Denn was für die einen ein royales Medienereignis ist, bedeutet für ihn vor allem: Die Auftragslage könnte sich wieder deutlich verbessern.
Rhys betrachtet die Ähnlichkeit mit dem Royal als absolutes Privileg und sagt selbst, er würde auch nicht tauschen wollen – also jemand anderen mimen. Selbst Namensvetter kämen für ihn nicht infrage: Weder als Harry Potter noch als Harry Styles (32) hätte er durchs Leben gehen wollen, wie er gegenüber dem Spiegel aussagte. Sein Harry ist eben der mit dem royalen Titel. Dass Harry und Meghan (45) wieder stärker im Fokus stehen, dürfte also nicht nur die Medienvertreter interessieren, sondern auch Rhys' Terminkalender guttun. Schließlich lebt sein Geschäft davon, dass die Leute sofort ein Bild im Kopf haben, wenn sie ihn auf der Straße erblicken. Und je präsenter der Original-Harry, desto gefragter offenbar auch das Ebenbild.
Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten sich vor sechs Jahren aus dem britischen Königshaus zurückgezogen und sich im kalifornischen Montecito ein neues Leben abseits royaler Pflichten aufgebaut. Dort haben sie ihre beiden Kinder Prinz Archie und Prinzessin Lilibet (5) großgezogen, führten eigene Unternehmen und verfolgten ihre eigenen Karrieren, die mit dem royalen Alltag nichts mehr zu tun haben. Ein langjähriger Vertrauter der Sussexes schilderte zuletzt, dass sich beide seit ihrem Abschied verändert hätten und heute ein anderes Verhältnis zu Großbritannien pflegten. Jede UK-Reise ist dabei für die Sussexes weit mehr als nur ein Termin im Kalender. Für Rhys wiederum ist die Sache deutlich einfacher: Er muss für einen seiner Harry-Auftritte lediglich in den Zug nach London steigen.














