Trotz UK-Umzug: Prinz Harry ist noch sauer auf seine Familie
Prinz Harry (41) soll trotz seiner Rückkehr nach Großbritannien noch längst nicht mit seiner Familie im Reinen sein. Zwar verbringt der Herzog von Sussex inzwischen wieder deutlich mehr Zeit in seiner alten Heimat, doch von echter Versöhnung kann offenbar noch keine Rede sein. Wie britische Medien unter Berufung auf Insider berichten, soll Harry weiterhin auf eine Entschuldigung der Royals warten – vor allem für den Umgang mit seiner Frau Meghan (45). Ein Vertrauter behauptet laut dem britischen Express sogar, Harry befinde sich gedanklich noch immer in einem ähnlichen Zustand wie zur Zeit des viel diskutierten Oprah-Interviews von 2021. Damals hatten Harry und Meghan schwere Vorwürfe gegen das Königshaus erhoben und unter anderem über ihre schwierigen Erfahrungen innerhalb der Institution gesprochen. Dass diese Themen für Harry noch immer nicht abgeschlossen sein sollen, überrascht deshalb nur bedingt.
Besonders frustriert soll der Prinz weiterhin über einzelne Familienmitglieder und Palastmitarbeiter sein. Schon in früheren Interviews hatte Harry deutlich gemacht, dass er sich Verantwortungsübernahme wünsche. Dabei ging es ihm nicht nur um sich selbst, sondern ausdrücklich auch um Meghan. Eine öffentliche Entschuldigung des Königshauses blieb bislang jedoch aus. Gleichzeitig scheint Harry durchaus an einer Annäherung interessiert zu sein. Seine häufigeren Aufenthalte in Großbritannien wurden zuletzt immer wieder als mögliches Zeichen dafür gewertet, dass er den Kontakt zu seiner Familie wieder intensivieren möchte. Doch die alten Verletzungen scheinen damit nicht automatisch verschwunden zu sein. Dass Harry zurückkehrt, bedeutet offenbar noch lange nicht, dass die Konflikte der vergangenen Jahre beigelegt sind.
Interessant ist dabei, dass auch vonseiten von König Charles (77) zuletzt versöhnlichere Töne zu hören waren. Nach Medienberichten soll der Monarch offen dafür sein, Harry langfristig wieder stärker in die königliche Familie einzubinden – laut Royalexperte Robert Jobson sogar als arbeitenden Royal. Dafür müsste Harry allerdings selbst einen entscheidenden Schritt machen: Jobson zufolge wäre zunächst eine öffentliche Entschuldigung von ihm nötig. Dass nun ausgerechnet Harry weiterhin auf eine Entschuldigung seiner Familie warten soll, zeigt, wie verfahren die Situation offenbar ist. Beide Seiten scheinen sich eine Annäherung vorstellen zu können – nur darüber, wer zuerst auf wen zugehen muss, herrscht offenbar noch Uneinigkeit.























