TV-Star zweifelt an Prinz Harrys und Meghans Security-Sorgen

TV-Star zweifelt an Prinz Harrys und Meghans Security-Sorgen

- Promiflash Redaktion
Lesezeit: 2 min
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Seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien beschäftigt Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) offenbar weiterhin vor allem ein Thema: ihre Sicherheit. Das Paar erhält bislang keinen dauerhaft vom Staat finanzierten Personenschutz und Harrys Team soll auf eine Entscheidung der zuständigen britischen Stellen drängen. Nun sorgt TalkTV-Moderatorin Samara Gill mit einer weitreichenden Theorie für Aufsehen: Sie glaubt, Harry und Meghan könnten sogar darauf warten, dass ihre Privatsphäre verletzt wird, um ihre Forderungen nach mehr Schutz zu untermauern. Gill behauptete in der Sendung, das Paar wünsche sich möglicherweise regelrecht einen Zwischenfall mit Fotografen oder Reportern. "Ich glaube, sie warten darauf, dass ihre Privatsphäre verletzt wird", erklärte sie.

Ihrer Ansicht nach könnten Harry und Meghan einen solchen Vorfall anschließend als Argument gegenüber König Charles (77) und den zuständigen Behörden nutzen. Belege dafür, dass dies tatsächlich der Plan des Paares ist, nannte die Moderatorin allerdings nicht. Hintergrund ist Harrys seit Jahren andauernder Streit um den Schutz seiner Familie in Großbritannien. Seit dem Rückzug als arbeitende Royals haben er und Meghan keinen automatischen Anspruch mehr auf denselben staatlich finanzierten Personenschutz wie aktive Mitglieder der Königsfamilie. Da die Sussexes inzwischen wieder längere Zeit in Großbritannien verbringen sollen und auch Archie (7) und Lilibet (5) dort zur Schule gehen, soll Harry das Sicherheitsrisiko nun erneut höher einschätzen.

Gill hält diese Sorgen allerdings für überzogen. Sie argumentierte, öffentliche Aufmerksamkeit und tatsächliche Sicherheitsbedrohungen seien nicht dasselbe. Meghan zeige sich schließlich weiterhin bei öffentlichen Veranstaltungen und internationalen Terminen. Die Moderatorin bezeichnete das Paar deshalb als stark beobachtet, stellte aber infrage, ob daraus automatisch eine entsprechend große konkrete Gefahr resultiere. Harry selbst hat das Thema Sicherheit in der Vergangenheit immer wieder öffentlich angesprochen und deutlich gemacht, dass der Schutz seiner Frau und seiner Kinder für ihn eine entscheidende Voraussetzung für Aufenthalte in Großbritannien sei. Ob sich an der bisherigen Regelung nach der Rückkehr der Familie etwas ändern wird, ist bislang offen.

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