Prinzessin Kate: Diese Regeln gelten beim Familienessen

Prinzessin Kate: Diese Regeln gelten beim Familienessen

- Sandra Wickert
Lesezeit: 3 min
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Am Esstisch von Prinzessin Kate (44) und Prinz William (44) scheint es einige klare Regeln zu geben: Smartphones und andere Bildschirme bleiben außen vor, bestimmte heikle Themen werden vermieden und auch Beschwerden über anstehende Aufgaben im Haushalt sind offenbar nicht gern gesehen. Wie Hello! berichtet, legt das Paar zugleich großen Wert darauf, dass die fünfköpfige Familie regelmäßig gemeinsam isst und die Mahlzeiten für Gespräche nutzt. Trotz ihres royalen Status wollen William und Kate ihren Kindern damit offenbar ein möglichst normales Familienleben ermöglichen. Wie wichtig diese gemeinsamen Momente für ihn sind, machte William in der Sendung "The Reluctant Traveler with Eugene Levy" deutlich: "Wir sitzen zusammen und unterhalten uns, das ist wirklich wichtig." Dabei geht es offenbar nicht nur um alltägliche Gespräche. Auch persönliche Sorgen finden am Familientisch ihren Platz. Der Prinz bezeichnet seine Familie als "eine sehr offene Familie", in der über "Dinge, die uns beschäftigen, und Dinge, die uns Sorgen bereiten" gesprochen wird. "Es ist einfach wichtig, füreinander da zu sein", betonte er.

Themen wie Geld, Religion und Politik gelten bei den Royals grundsätzlich als heikel, schließlich müssen sie ihre politische Neutralität wahren. Hello! geht davon aus, dass diese Vorgabe auch für die gemeinsamen Familienessen von Prinzessin Kate und Prinz William gilt. Besonders konsequent soll Kate beim Umgang mit Bildschirmen sein: Ihre drei Kinder haben bislang kein eigenes Handy, zudem sollen Smartphones und soziale Medien nicht die persönliche Nähe innerhalb der Familie verdrängen. In ihrem Essay "The Power of Human Connection in a Distracted World" schrieb die Prinzessin 2025: "Wenn wir während Gesprächen auf unsere Handys schauen, beim Familienessen durch soziale Medien scrollen oder E-Mails beantworten, während wir mit unseren Kindern spielen, sind wir nicht nur abgelenkt, sondern entziehen uns der grundlegenden Form von Liebe, die menschliche Verbundenheit erfordert." Gegenüber dem brasilianischen Moderator Luciano Huck räumte William ein, dass Handys mittlerweile durchaus für Diskussionen sorgen. Für George könnte mit seinem Wechsel auf die weiterführende Schule möglicherweise ein Gerät infrage kommen, das keinen Zugang zum Internet bietet.

Bei offiziellen Anlässen gelten für die Kinder weitere Benimmregeln. Der frühere Palastkoch Darren McGrady erklärte gegenüber Harper's Bazaar, dass royale Kinder etwa bei Staatsbanketten oder Weihnachtsessen erst dann gemeinsam mit den Erwachsenen am Tisch sitzen dürfen, wenn sie höfliche Konversation beherrschen. Bis dahin essen sie mit ihren Nannys im Kinderzimmer. Auch zu Hause werden George, Charlotte (11) und Louis (8) offenbar in den Familienalltag eingebunden: Wie ihr Vater helfen sie regelmäßig dabei, die Spülmaschine auszuräumen und das Haus in Ordnung zu halten. Royalexpertin Katie Nicholl berichtete im Magazin OK!, dass die Kinder für einfache Arbeiten Taschengeld bekommen. Auch beim Spielen gibt es im Königshaus offenbar klare Vorgaben: Monopoly soll dort ungern gesehen sein, weil Partien in der Vergangenheit zu hitzig wurden.

Prinzessin Kate, Prinz George, Prinz William und Prinzessin Charlotte, Juli 2025
Getty Images
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Besuch von Catherine, Princess of Wales, an der Nottingham Trent University zum Thema mentale Gesundheit
Getty Images
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Prinz William und Prinzessin Kate bei einem Event des Dmmi Royal Charity Polo Cup in Windsor
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