Nanu: Darum darf Prinzessin Kate nicht mal Monopoly spielen

Nanu: Darum darf Prinzessin Kate nicht mal Monopoly spielen

- Anita Ehlert
Lesezeit: 2 min
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Als hochrangiges Mitglied der britischen Königsfamilie muss Prinzessin Kate (44) selbst bei den banalsten Dingen strenge Vorgaben beachten – und dazu zählt ausgerechnet ein Klassiker der Spieleabende: Monopoly. Wie Hello! berichtet, soll das Brettspiel innerhalb der Royals nicht gern gesehen sein, weil die Partien in der Vergangenheit regelmäßig zu hitzig geworden sein sollen. Andrew Mountbatten-Windsor (66) plauderte das bereits 2008 bei einem Besuch der Leeds Building Society aus: "Wir dürfen zu Hause kein Monopoly spielen. Es wird zu bösartig."

Ganz konsequent hält sich die Familie aber offenbar nicht daran. Prinz William (44) verriet nämlich im Interview mit dem Radiosender des Royal Marsden Hospital, dass er und Kate ihren drei Kindern Prinz George (13), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) Brettspiele beibringen. "Wir spielen ziemlich oft Brettspiele mit den Kindern. Wir lieben Monopoly, das ist gut, und Risiko", erzählte er und fügte hinzu: "Habt ihr schon einmal Risiko gespielt? Das ist ein gutes Spiel, es dauert Stunden und normalerweise werden alle sehr wütend, weil sie verlieren. Aber das spiele ich gerne."

Beim Brettspiel enden die Einschränkungen für die künftige Königin allerdings nicht. Rechtlich dürfte Kate zwar bei politischen Wahlen ihre Stimme abgeben, in der Praxis verzichten aktive Royals aber darauf, um parteipolitisch neutral zu bleiben. Ein privater Social-Media-Account ist für die Prinzessin ebenfalls tabu – zu groß ist die Sorge vor Hackerangriffen und Informationslecks. Stattdessen betreibt sie gemeinsam mit William offizielle Kanäle, auf denen Termine und ausgewählte Einblicke ins Familienleben veröffentlicht werden. Selbst Autogramme sind wegen der Fälschungsgefahr verboten.

Sogar in Sachen Zuneigung gibt es Grenzen: Bei offiziellen Terminen zeigen sich Kate und William nur zurückhaltend, denn Händchenhalten und ähnliche Gesten gelten während der Arbeit als unprofessionell. Trotzdem gehe das Paar durchaus liebevoll miteinander um. Die Regel bezieht sich also vor allem auf öffentliche Auftritte im Dienst der Krone – privat muss das Paar auf Nähe nicht verzichten.

Prinzessin Kate während eines Besuchs im Southport Community Centre
Imago
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Prinz William, Prinzessin Kate und ihre Kinder beim Gottesdienst in der Westminster Abbey im Dezember 2025
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Prinzessin Kate bei einem Empfang im St James’s Palace anlässlich 25 Jahre Cancer Research UK
Getty Images
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Beim Royal Charity Polo Cup: Prinzessin Kate und Prinz William
Getty Images
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