

Christian Wolf denkt öfter über Social-Media-Aus nach
Ehrlich nachdenklich statt wie sonst voller Energie – so zeigt sich Christian Wolf (31) gerade auf Instagram. In einem aktuellen Video gesteht der Unternehmer, dass ihm der Gedanke ans Social-Media-Aus gar nicht so fremd ist: "Heute Morgen war wirklich so ein Tag, wo ich überlegt habe, mit Social Media aufzuhören", erzählt er offen. Solche Phasen habe er "schon so fünf- bis zehnmal im Jahr" – bisher habe er sich aber jedes Mal dagegen entschieden. Manchmal frage er sich zwar, warum er das Ganze überhaupt noch mache, doch die Antwort liege für ihn auf der Hand: "Es macht mir halt wirklich Spaß, zu überlegen, wie ich durch Content dafür sorgen kann, dass Menschen ihr Verhalten verändern."
Auch fiese Kommentare können ihn mittlerweile kaum noch erschüttern – über die Jahre hat er sich ein ordentlich dickes Fell zugelegt. "Wenn mich jemand für etwas verurteilt, das ich sage und meine, dann habe ich damit eigentlich kein Problem", erklärt Christian. Doch eine Sache stoße ihm dann doch sauer auf: wenn im Netz Dinge verdreht würden und er für Dinge verurteilt werde, die er weder gesagt noch getan habe. Seine Fans feiern seine Ehrlichkeit: In den Kommentaren raten sie zu einer Auszeit oder ermutigen ihn, die Hater einfach reden zu lassen. Schon 2023 machte er sein Profil vorübergehend dicht, weil ihm gegenüber laut eigener Aussage viele "haltlose, falsche und unwahre Sachen" behauptet worden seien. Damals entschuldigte er sich sogar für eigene frühere Aussagen. Sein Ziel bleibt dabei stets dasselbe: seiner Community mit Wissen wirklich weiterzuhelfen.
Richtig persönlich wird der zweifache Papa, als er auf seine dunkelste Zeit zurückblickt: Vor rund zehn Jahren habe er in einer heftigen Depression gesteckt und "keinen Sinn" mehr in seinem Leben gesehen, wie er erzählt. Sein Fazit heute: Wer sich Herausforderungen stellt, könne daraus langfristig echte Erfüllung ziehen. Ganz neu ist der Zwist mit seiner Branche übrigens nicht – erst kürzlich hatte Christian offen über Stress mit der More-Chefin und eine mögliche Social-Media-Pause nachgedacht und sogar angedeutet: Sollte jemand fordern, dass er More verlässt, würde er notfalls auch seine Anteile abgeben und ganz verschwinden. "Wenn ich zwei oder drei Stunden für eine Diskussion verbrenne, würde ich diese Zeit lieber dafür nutzen, Videos zu machen oder mit Hazel zu spielen", sagte er. Offenheit statt Schönfärberei – das scheint Christians Prinzip zu sein.






















