Bitte an Emma Fernlund: Lena möchte Ende des Beefs
Lena Goldstein hat die Schnauze voll: Mit deutlichen Worten wendet sich der Realitystar auf Instagram an Emma Fernlund (25), die Ex-Freundin ihres Partners Umut Tekin (29). Sie bittet die Influencerin darum, endlich Abstand zu halten – und weder öffentlich über sie und Umut zu sprechen noch sich in ihre Beziehung einzumischen. Gleichzeitig stellt sie klar, dass ihr Wunsch nicht als neuer Schlagabtausch verstanden werden soll. Von einer Abrechnung oder einem Gegenangriff will sie nichts wissen. Der Grund für ihr Statement sei ein ganz anderer: "Ich will keinen öffentlichen Streit und ich habe jetzt was gesagt weil ich Ruhe will!", schreibt sie in ihrer Story. Es gehe ihr schlicht darum, das Thema endlich abzuhaken und ihr Privatleben nicht länger öffentlich verhandeln zu müssen.
In ihrem Beitrag erklärt Lena, dass sie sich lange zurückgehalten und gehofft habe, dass die Äußerungen über sie irgendwann von allein aufhören. Inzwischen empfinde sie die Situation aber als beklemmend und einengend. "Also bitte lasst es alle das als Stress, Streit, Beef, gegen Feuern, abrechnen oder was auch immer es für Wörter dafür gibt daraus zu machen! Es ist eine Bitte und kein öffentlicher Streit", schreibt sie. Zudem widerspricht sie Emmas Behauptung, sie sei deren "Fangirl". In Sachen Beziehung und Lifestyle könnten die beiden nicht unterschiedlicher sein. Lena stellt klar, dass sie weder wie Emma aussehen möchte noch so leben will. Auch auf einen Auftritt bei einem Event, bei dem sie selbst über Emma hergezogen war, geht Lena ein: Emma habe kurz zuvor Interviews gegeben und darin schlecht über sie und Umut gesprochen. Daraufhin habe sie ebenfalls ausgeteilt.
Zwischen den beiden Frauen knirscht es bereits seit Monaten. Im Mittelpunkt des Konflikts steht Umut, der früher mit Emma liiert war, nun aber mit Lena eine Beziehung führt. Bei den Reality Awards hatte Emma behauptet, dass Umut sie trotz seiner neuen Beziehung weiterhin regelmäßig anrufe. Lena wies diese Darstellung damals entschieden zurück und warf Emma vor, Lügen zu verbreiten, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Mit ihrem aktuellen Statement möchte sie nach eigenen Angaben nun genau das Gegenteil erreichen: ein Ende der Streitigkeiten.


























