UK-Neuanfang: Herzogin Meghan sorgt erneut für Personalfrust

UK-Neuanfang: Herzogin Meghan sorgt erneut für Personalfrust

- Janine Karrasch
Lesezeit: 3 min
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Nach sechs Jahren im sonnigen Kalifornien sind Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (41) mit den Kids Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) zurück auf die Insel – und richten sich gerade häuslich ein. Klingt nach entspanntem Neustart, ist es aber offenbar nicht. Denn beim Personal hakt es gewaltig. Laut dem Klatschportal Naughty But Nice von Rob Shuter soll Meghans knallharter Hollywood-Führungsstil für dicke Luft sorgen. "Meghan führt die Dinge wie eine kalifornische CEO – E-Mails im Morgengrauen, sofortige Antworten und alles wird wie ein Notfall behandelt", erklärt eine nicht namentlich genannte Quelle. "Das mag Menschen in Hollywood beeindrucken. In einem traditionellen britischen Haushalt kann es hervorragende Mitarbeiter zur Tür hinaustreiben."

Ganz neu ist das Problem nicht. Schon nach der royalen Hochzeit 2018 soll es beim Personal gekracht haben – offenbar hat Meghan daraus wenig mitgenommen. "Das ist das Außergewöhnliche – sie hat vom letzten Mal nichts gelernt", zitiert Naughty But Nice den Insider. "Sie hatte große Personalprobleme, bevor sie Großbritannien verließ, und dennoch ist sie zurückgekehrt und erwartet, dass Großbritannien sich ändert, anstatt ihre Arbeitsweise zu ändern." Schon bei früheren Vorstellungsgesprächen soll Meghan Bewerber schweigend haben dasitzen lassen, während sie deren Lebensläufe durchging – Vorwürfe eines unhöflichen Interviewstils, die sie selbst zurückwies. Potenzielle Angestellte tauschten sich offenbar untereinander aus, viele Topkräfte hätten genug andere Jobangebote gehabt. Der Herzoginnentitel locke zwar Bewerbungen an, garantiere aber nicht, dass am Ende jemand wirklich für sie arbeiten wolle. "Die Leute erinnern sich daran, wie sie behandelt wurden", erklärte eine Quelle gegenüber Page Six. "Und es gibt viele, die sich einfach nicht in diese Lage begeben und jetzt für sie arbeiten möchten."

Großbritannien wird nun erst einmal zum neuen Hauptwohnsitz der vierköpfigen Familie – ob es für immer bleibt, steht in den Sternen. Harry, Meghan und die Kids sollen auf einem privaten Anwesen außerhalb Londons unterkommen, das nicht der Krone gehört. Wo genau, bleibt aus Sicherheitsgründen geheim. Auch für die Kleinen wird es ein Umbruch: Ab September drücken Archie und Lilibet erstmals die Schulbank in Großbritannien und müssen sich nach Jahren unter der kalifornischen Sonne an den britischen Alltag gewöhnen. Nebenbei rückt die Familie geografisch wieder näher an König Charles III. (77), Königin Camilla (79) und den Rest der Royals heran – offiziell bleiben Harry und Meghan aber weiterhin unabhängig vom Königshaus. Royale Pflichten übernimmt das Paar nicht – Meghan führt stattdessen ihre Marke As Ever weiter, Gerüchte um ein Schauspielcomeback halten sich hartnäckig.

Herzogin Meghan bei ihrer Rede in Genf
Getty Images
Herzogin Meghan bei ihrer Rede in Genf
Herzogin Meghan und Prinz Harry bei einem Termin in Melbourne
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry bei einem Termin in Melbourne
Prinzessin Lilibet mit ihrer Mutter Herzogin Meghan, Oktober 2025
Instagram / meghan
Prinzessin Lilibet mit ihrer Mutter Herzogin Meghan, Oktober 2025
Wie findet ihr Meghans angeblich knallharten Hollywood-Führungsstil im britischen Haushalt?