Samira Yavuz lehnte einmal eine 40.000-Euro-Kooperation ab
Samira Yavuz (32) hat einen Werbedeal im Wert von 40.000 Euro ausgeschlagen. Das verrät der Realitystar in der aktuellen Ausgabe ihres Podcasts "Main Character Mode", die während eines Wellnessurlaubs in den Bergen entstand. Im Gespräch mit ihren Freundinnen Tugce und Kessy gab Samira zu, dass die hohe Summe durchaus ihren Reiz hatte: "maximal verlockend" sei das Angebot gewesen. Trotzdem kam der Deal für die zweifache Mutter nicht infrage. Mit dem Produkt, das sie hätte präsentieren sollen, konnte sie einfach nichts anfangen. Samira möchte ihrer Community demnach nur Dinge empfehlen, von denen sie selbst überzeugt ist und hinter denen sie auch wirklich steht. Um welchen Kunden und welches Produkt es sich bei dem Angebot handelte, behält die Podcasterin allerdings für sich. Aus Gründen der Professionalität wolle sie weder das Unternehmen noch den betreffenden Artikel öffentlich nennen.
Wie sehr das lukrative Angebot sie ins Grübeln brachte, schilderte Samira in dem Podcast ganz offen: "Das war wirklich 'ne blöde Situation. Weil das kannst du mir nicht sagen: Wir haben natürlich alle irgendwo 'nen Preis. Und ich mein, sorry, Geld stinkt nicht. Und wir gehen auch alle arbeiten für unser Geld. Und wir möchten auch alle gut leben im besten Fall", schildert sie ihren Zwiespalt. Bei einer Summe von 40.000 Euro überlege man natürlich, ob eine Zusammenarbeit passen könne. In ihrem Fall sei das aber schlicht nicht gegangen. Dabei ging es ausdrücklich nicht um eine Showgage oder einen anderen TV-Job, sondern rein um Werbung für ein Produkt. Zu einer glaubwürdigen Kooperation gehört für sie jedoch, den jeweiligen Artikel vorher selbst auszuprobieren und sich von ihm überzeugen zu können. In diesem Fall wäre genau das offenbar nicht möglich gewesen – die Gründe dafür ließ sie offen.
Wie kritisch Samira mögliche Werbeprodukte prüft, machte sie im Podcast an einem weiteren Beispiel deutlich. Ein elektronisches Gerät habe beim Ausprobieren sofort intensiv nach Plastik gerochen – dafür würde sie ebenfalls keine Werbung machen. Auch bei ihrem Hyla-Staubsauger legte der Realitystar zuletzt Wert auf Transparenz. Nachdem einige Nutzer ihr bezahlte Werbung und sogar doppeltes Abkassieren vorgeworfen hatten, stellte Samira klar, dass sie für ihre Beiträge über das Gerät kein Geld erhalten habe. Sie habe den Staubsauger lediglich gezeigt, weil sie selbst davon begeistert gewesen sei. Die Diskussion rund um den Staubsauger nutzte Samira damals außerdem, um ihren Fans Einblicke in ihren beruflichen Werdegang zu geben – also in die Zeit, bevor sie durch das Reality-TV bekannt wurde.

























