Promi-BB-Event: Josh Stanley packt über Drogenkonsum aus
Josh Stanley (30) kritisiert die Realitybubble gerade scharf: Der Realitystar und Musiker meldete sich in seiner Instagram-Story bei seiner Community und berichtete von einem Event rund um die neue Staffel von Promi Big Brother, das zwei Tage zuvor stattgefunden hatte. Als er dort auf die Toilette gegangen sei, habe er aus einer der Kabinen mitbekommen, wie mehrere Kollegen aus der Branche offenbar Drogen konsumierten. Geschockt äußerte er sich dazu online: "Ich finde das wirklich, wirklich schlimm. Also, ich bin komplett dagegen." Der Musiker macht deutlich, dass er Drogenkonsum in jeder Form ablehnt – auch dann, wenn es sich um Menschen handelt, mit denen er beruflich sehr oft zu tun hat.
Der Vorfall auf der Veranstaltung soll laut Josh kein Einzelfall sein. Er kenne zahlreiche Realitystars, die zu Substanzen greifen – und das offenbar sogar während laufender Dreharbeiten für TV-Formate. Genau das wirft für ihn Fragen auf, schließlich werde vor Drehbeginn üblicherweise kontrolliert. "Und wir haben immer so Kofferchecks. Also, ich check nicht, wie die das machen, das in Formate reinzubringen", wunderte er sich. Namen wollte er allerdings bewusst nicht öffentlich machen, obwohl ihm nach eigenen Angaben einige einfallen würden: "Ich könnte ein paar Namen droppen, aber die Liste wäre schon sehr, sehr lang." Besonders irritiert zeigte sich Josh darüber, dass er einige der Betroffenen kennt. Er hätte ihnen nach eigener Aussage einen solchen Konsum niemals zugetraut.
Neben seiner persönlichen Haltung führte Josh ein weiteres Argument an: die Vorbildfunktion. Realitystars und Influencer erreichen schließlich eine große Zahl an Followern und hätten ihre eigenen Communitys. Entsprechend fiel sein Appell aus: "Ja, man sollte ein bisschen aufpassen, was man in der Öffentlichkeit zeigt und macht." Der 30-Jährige ist selbst seit Jahren im deutschen Reality-TV unterwegs und verdient auch als Musiker sein Geld. Ob sich noch weitere Realitystars zu den mutmaßlichen Vorfällen auf dem Event äußern, bleibt offen.






















