

Blueface kauft Luxusvilla für seine wachsende Familie
Neues Baby, neues Zuhause – Blueface (29) lässt es sich gerade so richtig gut gehen! Der Rapper hat sich in Moorpark, Kalifornien, ein Luxusanwesen gesichert und dafür stolze 2,25 Millionen Dollar (1,94 Millionen Euro) auf den Tisch gelegt. Der Clou am Timing: Kaum war Sohnemann auf der Welt, zog Blueface mit seiner Familie in die neuen vier Wände ein, berichtet TMZ. Auf über 460 Quadratmetern Wohnfläche wartet ordentlich Platz: Fünf Schlafzimmer, fünfeinhalb Badezimmer und eine Garage für gleich vier Autos gehören zur Ausstattung. Dazu genießt die Familie einen Blick auf die umliegenden Berge – und das Ganze abgeschirmt in einer bewachten Anlage. Das laute Stadtleben tauscht der Rapper nun gegen deutlich mehr Ruhe und Privatsphäre ein.
Bei der Schlüsselübergabe ging es standesgemäß glamourös zu: Blueface ließ sich in einem schicken Maybach Sprinter von Stratos direkt vor die Haustür seines neuen Anwesens kutschieren. Mit dabei: sein Makler Christian Crane von Agents of LA, der den Deal eingefädelt hatte, sowie Eric "C-Style" Yokoyama – einst Produzent bei Death Row Records, heute selbst im Immobiliengeschäft unterwegs. Als Sahnehäubchen gab es von der Maklerfirma ein ziemlich außergewöhnliches Präsent: einen goldenen Schlüssel mit Jesus-Motiv, den Blueface prompt als Kette um den Hals trug. Für Makler Crane ist es übrigens nicht das erste Mal, dass er dem Rapper zu neuem Wohneigentum verhilft. Schon beim Kauf seiner Immobilie in Canyon Country war er mit an Bord. Interessant am Rande: Agents-of-LA-Chef Tai Savet, der auch die VH1-Show "Love & Listings" ins Leben rief, war laut TMZ ebenfalls vor Ort und deutete an, dass eine ähnliche Immobilienrealityshow demnächst folgen könnte.
Dass bei Blueface die Sonne gerade wieder scheint, war nicht immer so klar. Erst vor wenigen Wochen sorgte ein Video aus einem Livestream für Wirbel, in dem der Rapper seine hochschwangere Freundin Nevaeh Akira mit dem Fuß in einen Pool beförderte. Prompt rückte die Polizei an, nachdem ein besorgter Zuschauer Alarm geschlagen hatte. Vor Ort gab Nevaeh allerdings Entwarnung: Von einer Auseinandersetzung könne keine Rede sein, sie sei nicht verletzt worden. Eine Festnahme gab es daher nicht. Ob der turbulente Sommer damit endgültig abgehakt ist, wird sich zeigen – zumindest optisch wirkt bei Blueface gerade alles nach Neuanfang.





















