Madame Tussauds: Blueface würgt Wachsfigur von Zendaya
Blueface (29) sorgte bei einem Besuch bei Madame Tussauds mit einer Aktion für einen ordentlichen Aufschrei. Der Rapper teilte bei Instagram ein Video von sich, wie er um die Wachsfigur von Zendaya (29), die an einem Tisch platziert wurde, herumgeht. Dann setzt er sich ihr gegenüber auf den freien Stuhl, greift ihr über den Tisch hinweg an die Kehle und beschimpft die Figur. Danach stellte Blueface sich hinter die Wachsfigur von Kylie Jenner (28) und tat, als würde er ihr etwas ins Ohr flüstern. In Richtung seines Kumpels, der die Kamera hielt, meinte der US-Amerikaner, er solle ihn nicht mit seiner Freundin filmen.
Die Videos sind mittlerweile von Bluefaces Instagram-Account gelöscht, aber für Empörung sorgte vor allem die erste Aktion trotzdem. Das kam auch bei den Verantwortlichen hinter Madame Tussauds an. Auf Nachfrage von TMZ gab es ein offizielles Statement. "Wir wurden über den Vorfall informiert. Die Attraktionen von Madame Tussauds sind interaktive Erlebnisse, und von den Besuchern wird erwartet, dass sie die Figuren mit Respekt behandeln", erklärt ein Sprecher des Wachsfigurenmuseums. Weiter betont er: "Dieses Verhalten wird nicht toleriert. Wir prüfen den Vorfall und werden geeignete Maßnahmen ergreifen, um unsere Standards aufrechtzuerhalten." Bluefaces Verhalten könnte also noch weitere Konsequenzen für ihn haben.
Das ist zwar nicht das erste Mal, dass Blueface negativ auffällt, aber für seine Verhältnisse scheint der Vorfall bei Madame Tussauds noch harmlos zu sein. Im August 2024 wurde der 29-Jährige verurteilt, weil er gegen seine Bewährungsauflagen verstieß. Die Konsequenz hieß vier Jahre Haft. Da er aber schon knapp 400 Tage abgesessen hatte, schätzte sein Manager in einem Statement, dass er nur noch neun bis zehn Monate abzusitzen hatte. Aktuell ist der Musiker offensichtlich wieder auf freiem Fuß. Die Bewährungsstrafe bekam Blueface ursprünglich wegen versuchten Mordes aufgebrummt. In der Zeit war es ihm verboten, Waffen zu besitzen oder Drogen und Alkohol zu konsumieren. Weil er Anfang 2024 mit Drogenutensilien erwischt wurde, löste sich die Bewährung in Luft auf.










