Ernährungsbeichte: Das würde Hape Kerkeling anders machen
Bei der Verleihung der Goldenen Henne 2026 in Leipzig hat Hape Kerkeling (61) einen privaten Blick zurück gewagt. Im exklusiven Interview mit Promiflash enthüllte der Comedian, was er in seinem Leben anders angehen und welchen konkreten Rat er seinem jüngeren Ich aus heutiger Sicht geben würde. Die Antwort fiel überraschend aus: Statt über die Karriere zu sprechen, legte der Entertainer zuerst eine kleine Ernährungsbeichte ab. Vor allem der Zucker hätte aus gesundheitlichen Gründen früher vom Speiseplan verschwinden dürfen. "Also erst mal würde ich meinem jüngeren Ich raten, weniger Zucker zu essen, keine zuckerhaltigen Getränke zu sich zu nehmen. Damit würde ich vielleicht anfangen, für die Gesundheit", schilderte er. Doch damit nicht genug – auch bei weiteren Genussmitteln würde er sich selbst heute mehr Zurückhaltung empfehlen: "Vielleicht wäre ein bisschen weniger Salz und Mayonnaise auch ganz gut."
Bei den Tipps rund um den Speiseplan beließ es Hape jedoch nicht. Nach dem Geständnis über Zucker, Salz und Mayonnaise schlug der Moderator im Gespräch mit Promiflash deutlich ernstere Töne an. Als wichtige Lehre aus seinem bisherigen Leben nannte er nämlich den Mut, zur eigenen Persönlichkeit zu stehen – und die eigenen Ansichten nicht immer für sich zu behalten. "Ansonsten würde ich meinem jüngeren Ich raten: 'Trau dich, zu dir zu stehen. Sag deine Meinung und halt damit nicht hinterm Berg'", teilte er seinen wohlüberlegten Rat. Der Entertainer machte in dem Interview deutlich, dass es für ihn nicht nur um kleine Alltagsentscheidungen geht, sondern auch um die grundsätzliche Haltung gegenüber sich selbst und anderen Menschen.
Auch abseits von Zucker und Mayonnaise zeigte Hape bei der diesjährigen Goldenen Henne viel Offenheit. Auf dem roten Teppich wurde er von Promiflash gefragt, ob er sich nach seiner berühmten Pilgerreise auf dem Jakobsweg inzwischen "selbst gefunden" habe. Eine eindeutige Antwort gab es von ihm allerdings nicht. "Ach, das weiß ich gar nicht. Manchmal hat man Tage, da hat man sich richtig gut gefunden. Dann hat man Tage. Da verliert man sich wieder ein bisschen aus den Augen", gestand er ehrlich. Damit machte Hape deutlich: Selbstfindung ist für ihn kein Ziel mit Schlussstrich, sondern ein ständiges Auf und Ab. Die Schwankungen seien zwar noch da, aber längst nicht mehr so heftig wie früher, meinte er. Gerade in der Pubertät habe er das noch viel extremer erlebt.























