"Let's Dance"-Star Mariia Maksina hat heimlich geheiratet
Freudige Nachrichten von Mariia Maksina (28) und ihrem Partner! Die Profitänzerin hat geheiratet! Fotos des romantischen Events findet man auf ihrem Instagram-Account. Die Trauung fand am ersten Septermber-Wochenende in Belgrad statt. Ihren Ehemann hält die "Let's Dance"-Bekanntheit bis heute strikt aus der Öffentlichkeit fern, daher findet man auch keine Bilder von ihm auf ihrem Account. Auf einer Aufnahme ist der Bräutigam im weißen Sakko nur schemenhaft zu sehen – sein Gesicht verschwindet hinter der Dekoration. Als Trauzeugin stand ihr ihre enge Freundin und langjährige Kollegin Ekaterina Leonova (39) zur Seite. Sie nennt Mariia in einem Beitrag liebevoll "mein Schwesterherz" und teilt Fotos von ihr in ihrer weißen, klassisch-schönen Robe.
Für die Zeremonie hatte sich die Braut für ein schulterfreies Hochzeitskleid im Meerjungfrauenstil mit langem Schleier entschieden. Für die anschließende Party durfte jedoch ein zweiter Look her: Mariia entschied sich für ein kurzes, weißes Cocktail-Kleid, dessen kunstvoller Rock an einen Strauß weißer Blumen erinnert. Das Korsett scheint mit vielen glitzernden Steinchen besetzt zu sein. Die "Let's Dance"-Runde in Belgrad war groß: Unter den Gästen befanden sich Massimo Sinató (45), Evgeny Vinokurov (35), Malika Dzumaev (35), Zsolt Sándor Cseke (38) sowie Patricija und Alexandru Ionel (32). Auch Gustav Schäfer (37), Schlagzeuger von Tokio Hotel und ehemaliger Kandidat der Show, war dabei. Nicht mitgefeiert hat hingegen Ross Antony (52), mit dem Mariia in der vergangenen Staffel übers Parkett gewirbelt war.
Mariia und Ekaterina verbindet eine besonders enge Freundschaft. Fast sechs Jahre lang lebten die beiden Profitänzerinnen gemeinsam in einer Kölner WG und begleiteten sich durch Alltag, Training, Erfolge und emotionale Phasen. Anlässlich der Hochzeit fand Ekaterina auf Instagram bewegende Worte: "Wir kennen uns schon eine Ewigkeit. Wir haben so viel miteinander erlebt, gelacht, geweint und fast sechs Jahre zusammengelebt. Mittlerweile verstehen wir uns nur mit Blicken – ein Wort ist oft schon zu viel. Und wenn uns jemand fragt, ob wir wirklich verwandt sind, sagen wir: Nein. Wir sind viel mehr. Wir sind Schwestern – nicht durch Blut, sondern durch Seele und Herz." Die ausgelassene Feier hinterließ bei Ekaterina offenbar deutliche Spuren. Nach eigener Aussage hatte sie nur eine Stunde geschlafen, ihre Beine schmerzten und ihre Füße waren voller Blasen. Für Mariia würde sie all das jedoch erneut auf sich nehmen.

























