Max Jacobasch schockt nach Haar-OP mit geschwollenem Gesicht
Max Jacobasch hat sich einer Haartransplantation unterzogen – und teilt die Folgen des Eingriffs ungefiltert mit seiner Community. Auf Instagram veröffentlichte der Fitnessinfluencer und Unternehmer Aufnahmen, die nur wenige Tage nach dem kosmetischen Eingriff entstanden sind. Darauf ist sein Gesicht massiv angeschwollen, die Stirn wirkt gespannt und von seinen Augen sind lediglich schmale Schlitze übrig. Auf manchen Aufnahmen ist Max deshalb kaum wiederzuerkennen. Zeitweise beeinträchtigt die heftige Schwellung sogar seine Sicht. In einem Handyvideo beschreibt er seinen Zustand mit den Worten: "Kann fast nichts sehen." Auch darüber, wie unangenehm sich das Ganze anfühlt, spricht er offen: "Es fühlt sich an, als hätte mich eine Biene ins Gesicht gestochen."
Die Schuld an der heftigen Reaktion schiebt Max allerdings nicht der behandelnden Klinik zu – im Gegenteil. Der Influencer räumt eigene Versäumnisse bei der Nachsorge ein. Wie der Influencer berichtet, unterschätzte er die ärztlichen Empfehlungen: Das angeratene eng anliegende Stirnband trug er nicht und die abschwellenden Medikamente nahm er nicht konsequent ein. Sein Fazit fällt entsprechend knapp aus: "Lektion gelernt." Dass es nach einer Haartransplantation zu Schwellungen kommen kann, ist nicht ungewöhnlich. Das Mittel zur örtlichen Betäubung kann von der Kopfhaut nach unten wandern und sich in Stirn, Augenlidern und Wangen sammeln. Hinzu kommen körpereigene Gewebeflüssigkeit, Immunreaktionen und das lange Liegen während der Operation, was den Abfluss verlangsamt. Auch Blutergüsse, Taubheitsgefühle, Spannungen und Schmerzen sind möglich. Zur Vorbeugung werden neben Medikamenten und Stirnband auch das Kühlen und das Schlafen in Rückenlage mit erhöhtem Kopf empfohlen.
Inzwischen hat sich der Zustand des Influencers deutlich gebessert. Auf neueren Instagram-Aufnahmen wirkt sein Gesicht wesentlich weniger geschwollen. Derartige Reaktionen treten häufig zwischen dem zweiten und siebten Tag nach dem Eingriff auf, gelten in der Regel als ungefährlich und klingen meist innerhalb von etwa einer Woche von allein wieder ab. Vom erhofften volleren Haar ist bei Max momentan allerdings noch wenig zu sehen. Die neuen Haare aus den verpflanzten Wurzeln sollen voraussichtlich erst nach rund vier Monaten sprießen. Grundsätzlich können solche Schwellungen aber sowohl bei der Streifenmethode als auch bei der Einzelhaarmethode auftreten.























